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  alten Zöpfen auf.

Stattdessen sind dort Regeln zu lesen, die Astro-Gurus seit vielen Jahren totschweigen wollen.

 

ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE erscheint  2005

 

 

 

Astrologische Menschenlehre

Geheimnisse in uralten Schriften

 

 

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Artikel - Übersicht

ÄgyptischeAstrologie Originalastrologie

 

 

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Hier stelle ich, anhand  von Tagesereignissen, die  Anwendung der Methode ÄgyptischeAstrologie vor

 

 

 

 

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Edeltraud Lukas Moeller

 

Ägyptische Astrologie 

und  Moderne  Astrologie im Vergleich

© Lukas, 2001

Ägyptische Astrologie in einigen Punkten dargelegt

-          Ägyptische Astrologie heißen die Methoden, die ägyptische Priester-Astrologen von 3000 v.Chr bis zu unserer Zeitrechnung entwickelt und angewendet haben

-          Alles wurde uns im esoterischen Inhalt bestimmter Hieroglyphen übermittelt

-          die wir auf Mauern und Säulen bestimmter Tempel noch heute lesen können-

-          weil die Tempel der Astrologen-Priester-Bruderschaften zwischen 323 und 30 v.Chr. von griechischen Fürsten, den Ptolemäern,  restauriert worden sind.

-          Wir können den esoterisch-astrologischen Inhalt der Hieroglyphen einwandfrei verstehen,  weil die griechischen Restauratoren, die  Hand in Hand mit den Priester-Astrologen arbeiteten, aufgrund sorgfältiger Erklärungen hieroglyphisch- astrologisch- griechische Wörterbücher anlegten.    

Die Hieroglyphen in meinen Texten, die ich nicht vor Ort photographieren konnte,  sind diesen Wörterbüchern entnommen.

 

An dieser Stelle drängt sich die Frage auf: „Warum, wenn dem so ist, haben nie Ägyptologen von der Entdeckung der Methoden ägyptischer Astrologie berichtet?“

Was soll ich Ihnen sagen? Diese Frage könnten nur Ägyptologen selber beantworten. Vielleicht sollten sie dabei auch zugeben, dass sie gar nicht versuchen esoterisch-astrologische Hieroglyphen zu dekodieren – weil in ihren Reihen niemand die Materie Astrologie ausreichend kennt.

  Das Prinzip <Tierkreis im Zodiak>

Die Ägyptische Astrologie beruht auf dem Prinzip <Tierkreis im Zodiak>. Folglich wird mit beiden Ordnungszonen gearbeitet:  mit dem Tierkreis, der in 12 gleiche Abschnitte unterteilt ist, und mit dem Zodiak, dessen 12 Abschnitte von ungleicher Größe sind.

Das Prinzip <Tierkreis im Zodiak> ist ausführlich in antiken Büchern beschrieben worden, sowohl in griechischer als auch in lateinischer Sprache.

 

Zodiak, Hieroglyphe <unnu>

Esoterischer Inhalt der Ideogramme: Der Zodiak kennt die Sterne, die sichtbar sind, und er kennt die Gesetze des Universums, die unsichtbar sind. Der Zodiak ist Bote jeder Existenz.

Griechische Übersetzung <unnu = ńǽ = Auge der Zeit und der Kunst zu existieren. Auge, das die Regeln der Gesetze des Universums sieht

Lateinische Übersetzung des griechischen Textes: vide nè nulla sit divinatio, viderint sapientes (Cicero) = es könnte auch nicht Wahrsagerei sein, das müssten die Weisen beurteilen>.

Tierkreis, Hieroglyphe <bun-r>

Esoterischer Inhalt der Ideogramme: Man muss sich vorstellen, dass die Dynamik universeller Zyklen erlaubt, das Universums und den Menschen zu verstehen.

Griechische Übersetzung<bun-r = βλ = Indem man vor dem Himmeltor ein Feld abgrenzt, kann man diesen Raum ausmessen, und seine 2.Dimension berechnen>

Lateinische Übersetzung des griechischen Textes: praeter omnium oculos, praeter ceteros (Cicero) = was alle sehen können und darüber hinaus>

Tierkreis im Zodiak, Hieroglyphe <pat>

Esoterischer Inhalt der Ideogramme: Dieses System gibt bekannt, wie Ereignisse auf Erden mit universellen Gesetzen zusammenhängen, und erklärt dem Menschen, wie er sein Leben gestalten muss, damit es zufriedenstellend verlaufen kann..

Griechische Übersetzung: <pat = ταпτ = die Zeit umkreist den Raum und motiviert dadurch alles, was sich im Raum befindet

Lateinische Übersetzung des griechischen Textes: folliis carmina mandare (Plauto) = Der Zodiak lässt universelle Gesetze in den Tierkreis gleiten, damit dieser „singen“ kann>.

-          die hieroglyphischen Beschreibungen sind wahrscheinlich im Zeitraum von 3000-1000 v.Chr. entstanden

-          die griechischen Übersetzungen zwischen 300-30 a.Chr

-          die lateinischen Übersetzungen der griechischen Texte zwischen  200v.Chr  und dem Mittelalter (1400).

Allein das Prinzip <Tierkreis im Zodiak> reicht aus, um darzulegen, dass die Methoden ägyptischer und moderner Astrologie grundsätzlich gleich sind. Was wir als Unterschied sehen, ist der Umstand,  

dass Ägyptische Astrologie sich mit Tatsachen befasst: Dieses System gibt bekannt, wie Ereignisse auf Erden.....während der moderne Astrologe  sich in Hypothesen verheddert.

Ägyptische Astrologie kann

·         berichten (Tatsachen)

·         wie Umfeldereignisse entstehen und sich auswirken (ausgemessener Raum).

·         Lässt sie den Tierkreis „singen“

·         der so Berechnungen des Möglichen ausgibt

Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass die Priester-Astrologen zu den engsten Beratern des Pharaos gehörten, dem sie Tatsachen vorlegen mussten.

Als Handwerkszeug zur Anwendung der Methoden ägyptischer Astrologie benutzt der Astrologe heute jene 4 Fliessbilder, die vor rund 600 Jahren von der <Schule für ägyptische Astrologie> eingeführt worden sind.

 

Halten sie den Kreis der, sogenannten, Dekaden, den sie hier sehen, für den Zodiak (der den Tierkreis umschließt?

Das ist nicht so. Ein Kreis gleicher Abschnitte kann nicht Zodiak sein. Der ist  in 12 ungleiche Abschnitte unterteilt ist. Was wir da sehen, sind die 36 Türen, die, zum Astrologiegebrauch, den 12 ungleichen Sternbildabschnitten des Zodiaks zugeordnet wurden. Die 36 Zodiaktüren sind für eine sorgfältige Horoskopanalyse unerlässlich. Es ist unverständlich, dass ihr Gebrauch in Schulen für Moderne Astrologie nicht unterrichtet wird. Von Dekaden zu sprechen, anstatt von Türen, oder, mit Alan Leo, von <Dekanaten, die eine Dreiteilung der Tierkreiszeichen bewirken>  ist  vollkommen  falsch.

 

Der Begriff <Moderne Astrologie>

wurde in London kreiert, das war so um 1900. Die Mitarbeiter der Zeitschrift MODERN ASTROLOGY wollten das damals gebräuchliche Astrologiesystem von Mystik und Kabalistik säubern. Was dabei heraus kam war eine Astrologie die noch mehr okkulte Ansätzen aufweist.

Alles ist Alan Leo’s Schuld . Alan Leo gehörte zu den emsigsten Mitarbeitern der Zeitschrift MODERN ASTROLOGY. Er nutzte seine Mitarbeit zur Herausgabe von 9 Astrologiebüchern aus. Acht davon unter dem Sammeltitel MODERNE ASTROLOGIE, das neunte als ESOTERISCHE ASTROLOGIE. Aus dem Mit- und Nebeneinander dieser Buchausgaben entstand ein heilloses Durcheinander – weil, weitgehendst, das Konzept „Moderne Astrologie“ aufgegriffen wurde – man mit dem modernen aber das okkultistisch-theosophische Dogma der esoterischen Astrologie verknüpfte: <Die Astrologie kennt die Kraft der Sterne, die uns lenken>.

Das war ein Dogma, das den Astrologen gefiel – und bis heute gefällt: Jener Fachmann zu sein, der die Kraft der Sterne kennt, jener, der sich auf der gleichen sozialen Ebne bewegt, die Sonne und Mond einnehmen – welche Größe! Tausende von Büchern, in allen Sprachen der Welt gedruckt, verkünden sie – und Anhänger der Idee zahlen beachtliche Summen, um zu erlernen, wie sie Mitglieder des Firmaments werden können. ...

Ist das Schwachsinn – oder das Ergebnis des teuflischen Plans eines Astrologen, (Alan Leo) der vorgab die Astrologie reformieren zu wollen – obgleich ihm nichts anderes am Herzen lag, als ein theosophisches Dogma zu verbreiten?

Der Wahrheit zuliebe muss gesagt werden, dass seit 5000 Jahren zwei Astrologien nebeneinander existieren, die vollkommen unterschiedlich sind: Die Astrologie der Tatsachen, die Priester-Astrologen des Pharao in ihren Tempeln praktizierten, und die mystifizierte Astrologie der Propheten, die vor den Tempelmauern sassen.

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Horoskopieren mit der Methode Ägyptische Astrologie

Ein ausführliches Horoskopierbeispiel bietet das Bin Laden Horoskop.

Hier nur kurz die Beschreibung der 4 Arbeitsschritte, die der Astrologe unbedingt beachten sollte:

  Erster Schritt: SYSTEM DAS MITTEILT

Auf dem Zodiak werden Notizen ermittelt, die durch die 36 Türen dem Tierkreis eingegeben werden können. Können – ob sie eintreten hängt davon ab, ob Türen geöffnet werden – oder nicht.

Beispiel: Wenn an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmt Zeit, Unangenehmes zu erwarten ist, meidet man den Ort – es bleibt also die Zodiaktür  zu – und das Unangenehme, das nicht ins Leben tritt, kann dort keine Kettenreaktionen auslösen... usw.

Die Notizen, die dem Tierkreis mitgeteilt werden, betreffen die Stellung der Erde, die der Mensch ist, der Sonne gegenüber. Alle Planetenpositionen, die den Ephemeriden entnommen werden, gelten auf dem Tierkreis als sensitive Punkte.

Die Ägyptische Astrologie beschäftigt sich nur mit der Erdbewegung, die  Mensch ist, um die Sonne herum. So wird,  zum Beispiel, nicht der Jupitertransit im Zeichen Zwilling wird analysiert, sondern der Zustand des Menschen, der gezwungen ist, Jupiter durch das Zeichen Zwilling hindurch zu sehen. Da Jupiter im Horoskop ein sensitiver Punkt ist, der, symbolisch, je nach Stand, eine Reihe von Fakten vertritt, wird also analysiert, wie der Mensch diese Fakten durch das Zeichen Zwilling hindurch betrachten kann....usw

Zweiter Schritt: KETTENREAKTIONEN (wie Umfeldereignisse entstehen und sich auswirken..)

Die Ägyptische Astrolologie ordnet alle Sternbewegungen (die den Ephemeriden entnommen werden) als Zyklen ein, und analysiert die Erdstellung, die der Mensch ist, den Zyklen gegenüber.      

Was auf Erden geschieht, was also dem Menschen innerhalb eines bestimmten Zyklus’ passiert, muss sich wiederholen, wenn der Zyklus sich wiederholt.

Dritter Schritt: WAS DER MENSCH WISSEN MUSS (lässt den Tierkreis singen)

Ein Astrologe, der mit den Methoden ägyptischer Astrologie arbeitet, liest das Horoskop – wie man jede andere Formalschrift liest

Auf diese Weise erhält der Astrologe Zugriff auf 7800 Fakten, die in Hieroglyphen und Astrologiezeichen kodifiziert worden sind und aus der Datenbank, der Màchanà, abgerufen werden können.

Vierter Schritt: BERECHNUNG DES MöGLICHEN

Die in der Màchanà gespeicherten Fakten, sind dort nach zyklischen Ereignissen geordnet. Auf diese Weise erhält der Astrologe statistisches Material, das ihm erlaubt, die Berechnung des Möglichen in jeder Situation vorzunehmen.

 

Auf der Zeichnung aus der <Gruft des Ipuy> (Aufnahme: Bruno Marino) sehen wir in einer rührenden Darstellung, wie geschätzt die Astrologen bei den Alten waren: Da kommt der Thot mit der Krone des Osiris daher (Osiris ist der tote Gott) und bringt dem Ipuy ein Horoskop - um ihm zu helfen, aus seiner Gruft herauszufinden - Sehen Sie den Papyrus mit den Astrologiesymbolen darauf? Eine Darstellung, die auch zum Schmunzeln einlädt – Die Alten Ägypter lachten eben gerne...    

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27.08.01 - letzte Änderung 03/07/04   lukas@astrologiaegiziana.com