Dynamik der Sterne und Zyklen im Astrologiesystem

Edeltraud Lukas Moeller     


Astrologen arbeiten mit Dynamiken, die während zyklischer Umläufe der Planeten um die Sonne erzeugt werden, und sie arbeiten mit Dynamiken, die wir Menschen selber erzeugen und untereinander weitergeben-. 

Aber wissen sie das auch?

Mir scheint, dass Astrologen derzeit große Mühe haben, ihre Astrologie-Technik zu verstehen - 

Oder nicht ? Lassen Sie uns diskutieren-

Hier fange ich schon mal an in 6 Abschnitten zu beschreiben, wie Dynamiken der Sterne und Zyklen fürs Astrologiesystem erfasst wurden, welche Bedeutung sie im System haben, und wie Astrologen mit ihnen arbeiten. 

 

Dynamik der Sterne und Zyklen im Astrologiesystem

Astrologische Zyklen sind  Zeiteinheiten, die astrologische  Zeiträume erkennen lassen

Der Mensch schaut durch den Tierkreis hindurch auf die Sonne 

Tabelle der 17 Sterne- Sternbewegungsgrößen

Astronomische und esoterische Punkte der Horoskopanalyse

Wie der Astrologe mit Sternen und Zyklen arbeitet  

 

Dynamik  der Sterne und Zyklen im Astrologiesystem

© 2001, 2004 Edeltraud Lukas Moeller, 

Teile aus meinem Büchern DIE RAUM-ZEIT-MASCHINE DER BABYLONIER, HOROSKOPIEREN.

 

Allgemein sprechen wir von Dynamik, wenn auf Zusammenhänge zwischen Kräften und die durch sie verursachten Bewegungszustände verwiesen wird.

 

Astrologie beschäftigt sich mit Dynamiken der Planeten, den Planet Erde eingeschlossen, die auf ihren Bahnen um die Sonne kreisen.

 

In diesem Sinne ist, auf Astrologie bezogen, der Big-Bang, der Ur-Knall, der bewirkte, dass Planeten entstanden,  als Impulsgeber zu verstehen, der die Universumsdynamik erzeugt hat, die bis in alle Ewigkeit gleiche Zusammenhänge zwischen Kräften und Bewegungszuständen im Universum bedingt.

 

Es ist wichtig, mit Bezug auf Astrologie, den Ur-Knall als Impulsgeber zu verstehen, und die Universumsdynamik als Ursache, als deren Effekte die Planetenbewegungen/Transite im Astrologiesystem gelten.

* URSACHE = Universumsdynamik 

* WIRKUNG/Effekt = Planetenbewegung/Transit 

 

Wichtig ist, die Begriffe Ursache und Wirkung nicht durcheinander zu werfen

Nur wenn die Definitionen auseinandergehalten werden, können wir verstehen, dass dem Astrologen 2 grundverschiedene Analysemethoden zur Verfügung stehen- 

 

* Die Methode der URSACHENanalyse,

sie u n t e r s u c h t  die dynamische Spirale der Kräfte, die den MENSCHEN in seinen persönlichen Evolutionskreis einbinden, den astrologische Zeiten, die Zyklen, als persönliche Umfeldrealität erkennen lassen. Ursachenanalysen können auch <den Menschen und seine Dinge> als Gesamtheit erfassen, zum Beispiel in Jahresprognosen.

* Die Methode der EFFEKTanalyse,

sie e r k l ä r t   Wirkungen/EFFEKTE bereits eingetroffener Begebenheiten der Vergangenheit und der Gegenwart  des Menschen und seiner Dinge. .

 

Derzeit werden Astrologie-Interessenten, wo auch immer in der Westlichen Welt, in keiner der beiden Analysemethoden unterrichtet - obgleich sie bekannt sind - ich weiß nicht bei wie vielen Astrologen- 

jedenfalls riet mir ironisch ein Astrologe in einer USA- Mail-list, in der ich vor ein paar Jahren vom Unterschied zwischen URSACHENanalysen und EFFEKTanalysen sprach, ich solle nicht offne Türen einrennen. Über die  beiden  astrologischer Analysemethoden mit grundverschieden Anwendungsgebieten habe schon C.Libra 1915 gesprochen...

Nun, das ist in der Tat so, wie ich dann nachlesen konnte, aber da Libra nicht ausdrücklich auf " Zwei unterschiedliche Analysemethoden"  hinweist, sondern in seinem Buch <Astrologie, ihre Technik und Ethik> nur Beispiele unterschiedlicher astrologischer Problemlösungen gibt- ist er wohl nicht verstanden worden - 

 

Wie gesagt- Astrologie-Interessenten werden derzeit in keiner der beiden Analysemethoden unterrichtet. 

Die Uraschenanalyse ist vollkommen unbekannt, die Effektanalyse wird nur in ihrer Abart, der Transitologie,  propagiert.

Transitologen analysieren, wie sie sagen, Effekte der Sternbewegungen - aber das tun sie nicht innerhalb astrologischer Zeiträume, die Zyklen sind, sondern in Uhrzeit- und Kalenderzeit- Räumen. 

Ihre umgemodelte Methode ist sehr phantasiebedürftig, denn unser Astrologiesystem ist für astrologische Zeiten ausgelegt worden - und kann für Uhrzeit- Kalenderzeit- Räume Daten nicht ausgeben. 

 

Astrologische Zeiten sind zyklische Zeiträume, die sich bis in alle Ewigkeit wiederholen  und somit Analysen dank WIEDERERKENNUNG ermöglichen. Die Wiedererkennungstexte wurden in einem System gespeichert, und uns überliefert, das die Griechen màchanà nannten.

 

Wenn Trinsitologen dem System Uhrzeit- Kalenderzeiten eingegeben, ist Wiedererkennung nicht möglich, weil sich Ereignisse  kalenderzeitgemäß nicht wiederholen.

 

Transitologen, die also nicht in Analogie zu Universumsdynamiken arbeiten können, das heißt, die nicht mit den Wiedererkennungstexten des Astrologiesystems arbeiten können, haben sich daher Norm-Kataloge für ihre Transit-Aussagen geschrieben. (Jupiter ist...Jupiter-Saturn Trigone sind...usw)

Diese  Kataloge sind seit gut 100 Jahren in Umlauf. Wenn's gut geht, enthalten diese Bücher auch persönliche und langjährig kontrollierte  Transit-Erfahrungen des Autors - 

Wer diese Bücher kauft kann  aber eben so gut auf  schlichte Transit-Hypothesen hereinfallen, die sich jemand ausgedacht hat, ohne sie in Reihenuntersuchungen zu überprüfen. 

Transitologen, die ungeprüfte Hypothesen herausgeben, treten neuerdings besonders auf dem Gebiet der Mundan-Astrologie mit Zukunftsprognosen in Erscheinung. Ihr verblüffenster Einfall ist  zu behaupten, zum Zukunftprognostizieren sollten Trantitologiemethoden einfach umgedreht angewendet.

Diese Hypothese hat ihren Charm. 

"Warum nicht" sagen die Transitologen, "wenn wir nicht Begebenheiten analysieren können, da diese ja noch nicht eingetroffen sind, dann qualifizieren wir zukünftige Transite -  wann die kommen werden, lässt sich in Ephemeriden ja ablesen" - 

Funktioniert das?

WAS und WIE Transitologen zukunftsprognostisch qualifizieren, ist bisher noch nicht genau zu erkennen.

Norm-Kataloge zur Qualifizierung von Transiten haben sie bisher noch nicht herausgegeben.

Zwar sprechen sie von ihren  Prognosen-Erfolgen- aber da die Prognosen nicht im Voraus publiziert sondern nach Eintreffen der Ereignisse als Erfolg bekannt gegeben worden sind, bleibt alles im Zwielicht. 

Sie sollten sie das ändern

 

Transitologen setzen ihre Abart astrologischer Effektanalysen hauptsächlich ein, wenn Menschen ihre Zweifel an sie herantragen.  

Transitologie ist auch Hauptelement der  beliebten, astrologischen Bewusstseinsforschung.

Wenn man bedenkt, das hier astrologisch verbrämte Schätzungen abgegeben werden, die, bestenfalls, der Astrologe zusammen mit dem Ratsuchenden erarbeitet hat- dann fragt man sich, ob es nicht an der Zeit wäre, die Transitologie zu verlassen, und zur korrekten Astrologie zurückzukehren?

Wenn  transitologische Schätzungen abgegeben werden - könnten Menschen, die diesen Angaben blindlings folgen,  gravierende Fehlschlüsse treffen, oder, schlimmer noch, Menschen mit interpersonellen Schwierigkeiten  könnten aufgrund transitologischer Falschangeben in die totale Krise geraten.

Das ist übertrieben gesagt? 

Nun, oft hören Astro-Klientel ihren Astrologen an - aber ihm nicht zu - 

Sie lassen sich vom Astrologenplausch von Sternen und Sternemächten in magische Zustände versetzen,  die beruhigend und entspannend wirken, so dass dem Zweifelnden am Ende selber einfällt, was zu denken und zu tun ist- 

So gesehen ist wirklich nicht wichtig, was Astrologen, was Transitologen, raten.....

aber es gibt auch Astro-Klientel, die jeden Astrologenrat für bare Münze nehmen - auch wenn da arge Transitologie-Sprüche auf sie herunterprasseln-

Nehmen wir als Beispiel die Konjunktion Mond-Mars, die bei Bewusstseinsforschern immer besonders beliebt ist, denn nach gängigen Aussagen der Transit-Norm-Kataloge kann der Bewusstseinsforscher jeden Monat für rund 4 Tage alle Schwierigkeiten aller seiner Kunden zurückführen auf:  

* Unbeherrschtheit, Jähzorn, Pöbelhaftigkeit  - bestenfalls Frechheit,  Perversität (Alan Leo, 1905)

* instinktiv und feministisch - bestenfalls Sexual-Komplexe (Andrè Barbault, 1967)

* Mutterkomplex, Verschwendungssucht - bestenfalls Übereilung (Wolfgang Reinicke, 1977)

Wenn er gut gelaunt ist, der Bewusstseinsforscher, kann er eine Mond-Mars-Konjunktion auch benutzen, um zum Flirten zu raten:

* Die Mond-Mars-Konjunktion ist ein sehr positiver Aspekt, der sehr attraktiv macht - und so Probleme lösen lässt (Angelo Brunini, 1980)....

Leute, alle diese Norm-Transitologieangaben, die ich hier als Beispiel anführte, sind Astro-Klön - und zig weitere, die sich hier hinzufügen ließen, wären ebenso - Astro-Klön, denn

 

der Tierkreis, unsere Datenausgabe-Station  im Astrologiesystems,  wird gelesen    

Die Zeichen für Mond, Mars usw., die wir dem Tierkreismodul eingeben, sind Zeichen der Astrologischen Formalsprache, deren Ausdrucksregeln graphisch dargelegt sind, in den, sogenannten, Kennzeichen, Abschnitten, Kategorien und Häusern..

Die gleichen astrologischen Zeichen sind DIREKTE Bezeichnungen der Planeten nur dann,  wenn sie auf den Zodiak bezogen werden, bzw wenn wir sie in den Ephemeriden abgedruckt finden..

 

Im MERIDIAN läuft, leider anonym, die Serie (Juli-2004) <Berater Typen in Hochform>, die ironisch beschreibt, was Astrologen mit ihren Norm-Transitologieangaben so anstellen:

"Es gibt Sitzungen, da sterbe ich fast. Es ist wirklich eine harte Arbeit, den Leuten zum Durchbruch zu verhelfen. Die meisten brechen erst mal zusammen..." (Juli-August-Heft-2004)

Ja- da lacht man auf - obgleich das eigentlich zum Weinen ist - zum Glück gemildert durch die Tatsache,  dass viele 

Astro-Klientel ihren Astrologen an-hören, ohne ihm zu-zuhören. Sie gehen da hin, um sich vom Astrologenplausch in  magische Zustände versetzen zu lassen, die entspannen....

 

Die Methode der astrologischen Ursachenanalyse, die, wie gesagt, derzeit nicht gelehrt wird, dient dem Zweck zu informieren.

Hier geht es darum, die dynamische Spirale der Kräfte zu untersuchen, die jeden Menschen in seinen persönlichen Evolutionskreis einbinden, den astrologischen Zeiten, die Zyklen, als persönliche Umfeldrealität erkennen lassen.

 

Als persönliche Umfeldrealität wird die Präsenz des Einzelnen im Universum sowohl als auch zwischen seinen Mitmenschen verstanden.

 

Grundidee der astrologischen Ursachenanalyse ist die Tatsache, dass DER MENSCH auf seinem Planet Erde das Universum durchquert, immer die Umlaufbahn der Erde um die Sonne entlang. Dass der MENSCH also Teil der Universumsdynamik ist - die ihn, wenn die Vielzahl DER MENSCHEN seines Umfeldes in Betrachtgezogen wird, auch als Umfelddynamik umgibt.

 

Die astrologische Ursachenanalyse beruht auf  G l e i c h z e i t i g k e i t  zwischen Himmelsdynamiken und Dynamiken IM Menschen, die ermöglicht, Probleme/Dynamiken IM Menschen in Analogie (im Vergleich) zu Himmelsdynamiken  w i e d e r z u e r k e n n e n.

 

Das Prinzip der Gleichzeitigkeit, Sie lesen davon auch in mein Buch DER MENSCH IM HOROSKOP, geht vom  Dogma aus: 

 

Im Astrologiesystem werden DER MENSCH und seine Dinge dem Planeten Erde gleichgesetzt, dem Planeten Erde auf dem er lebt als Teil des Universums. Somit versteht das System den auf dem Planeten Erde um die Sonne kreisenden MENSCHEN als  Bewegungszustand innerhalb der Universumsdynamik.

 

Sagte Anaxagoras:

Die Drehung der Erde um die Sonne herum ist zweckdienlich, weil so der Mensch, der Erde IST, progressive Stadien durchlaufen kann, die ihm ermöglichen, sich zweckdienlich dem Universum anzupassen....

Anaxagoras (460 v.Chr) soll der erste Philosoph Athens gewesen sein - 

 

Die Zweckannahme des Anaxagoras können wir für eines der Prinzipien halten, auf denen das Astrologiesystem aufbaut.

Die philosophische Zweckannahme des Anaxagoras, der MENSCH  e x i s t i e r e, weil er im Universum als Zeitelement von Progressionen  nützlich sei - lässt uns das Muster  verstehen, nachdem Priester-Mathematiker, wahrscheinlich eines mesopotamischen Volksstamms, Himmelsdynamiken erfassten - auf deren Kenntnis die Astrologiestruktur beruht..

Was ich zum Thema auffinden konnte, ist in meinem Buch <ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE Geheimnisse in uralten Schriften> beschrieben.

Andere Publikationen zum Thema <astrologische Erfassung von Universumsdynamikern> sind mir nicht bekannt. 

Sie können natürlich existieren - und ich bitte, den Buchtitel und eine Beschreibung des Inhalts in meiner mail-list Originalastrologie bekanntzugeben.

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Astrologische Zyklen sind Zeiteinheiten, die astrologische  Zeiträume erkennen lassen  

© 2001, 2003, 2004 Edeltraud Lukas Moeller, Teile aus meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP

Alle Astrologieregeln beruhen auf der Erfassung von Dynamiken, die entstehen, während Planeten unseres Sonnensystems, der Planet Erde eingeschlossen, um unsere Sonne drehen.

In Analogie zu den Dynamiken, die sich innerhalb der astrologisch erfassten Sternbilder unseres Sonnensystems entwickeln, werden Dynamiken untersucht, die sich IM MENSCHEN entwickeln, während sich der Mensch, auf seinem Planet Erde, um die Sonne dreht.

<In Analogie> untersuchen  heißt <im Vergleich untersuchen>. Man muss sie also benennen, nach dem gleichen Schema benennen, die Dynamiken, die himmlischen und die menschlichen, um sie vergleichen zu können.

 

Der Begriff <astrologischer Zyklus> ist eine Folge der Benennung von Dynamiken.

Dynamiken der Zyklen werden vom Kardinalpunkt präzisiert.

 

In meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP ist die einfache Technik beschrieben, die der Astrologe kennen muss, um Zyklen, also astrologische Zeiten und Zeiträume, bestimmen zu können.

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Der Mensch schaut durch den Tierkreis hindurch auf die Sonne 

© 2001, 2004 Edeltraud Lukas Moeller , aus meinem Büchern DER MENSCH IM HOROSKOP und  HOROSKOPIEREN

Auf der bekannten Zeichnung aus dem Mittelalter, sie wird <Darstellung des Kopernikus> genannt, glaube ich,  ist liebevoll aufgemalt, wie der Planet Erde (wie der MENSCH) um die Sonne, um sein Leben dreht, während Mond und Sterne zuschauen.

Wir sehen da auch wie der Zodiak (Tierkreis und Ekliptik liegen darunter) den Menschen, der als Planet Erde verstanden wird,  fest umgibt, so dass dieser, der auf seiner Ekliptik, seiner Umlaufbahn um die Sonne, steht, durch den irdischen Tierkreis hindurch den universellen Zodiak und dann seine Sonne sieht.

Der <irdische Tierkreis> ist im Astrologiesystem, unter anderem, Sinnbild des Umfeldes einer Einzelperson, und der <universelle Zodiak> ist, unter anderem, Sinnbild der Vielfalt der Universumsdynamiken-

 

Die Zeichnung stellt also, unter anderem, dar, dass Sonnenstrahlen voller Universumsdynamik durch das Umfeld hindurch dem MENSCHEN Leben gewähren-

 

Beachten Moderne Astrologen, dass der MENSCH durch sein Umfeld hindurch erlebt und lebt?

 

Astrologie wurde als informatives Kommunikationssystem strukturiert, dass dem MENSCHEN erlauben soll, mit seiner Sonne zu kommunizieren, denn, so sagten die Alten, nur die Sonne verhilft dem Menschen zu seinem Leben auf Erden - und nur die Sonne kann bestätigen, WIE und WARUM der MENSCH lebt.

In diesem Konzept steckt eine Reihe von Einsichten - und steckt das  L e b e n s m o d e l l. des MENSCHEN.

Die uralten Einsichten sind in unserer Zeit wieder Teile unseres Lebens geworden- 

Im Ökobewusstsein des MENSCHEN treten sie entschieden zu Tage.

Die Kenntnisse vom Lebensmodell warten allerdings noch auf ihre Renaissance. 

Sie sind uns im Astrologiesystem erhalten geblieben- werden dort aber vom  fatalen Astrologentrend überdeckt, sich an die Theorie der < 12 Charaktertypen> zu klammern, der seit Jahren Astro-Anbieter und Astro-Konsumenten dieser Richtung so albern erscheinen lässt.......

 

Jedenfalls steht das Konzept des Lebensmodells, samt Astrologiemethoden, die Lebensmodelle erkennen lassen, zu unserer Verfügung.

Alles wurde uns  im Paket der Methoden überliefert, die Relationen des MENSCHEN und seiner Dinge mit der Sonne ermitteln und ausgeben, damit der MENSCH sich, seiner persönlichen Dynamik entsprechend, innerhalb der Dynamiken seines Umfeldes orientieren, also sein persönliches Lebensmodell entwickeln kann.

Da Astrologen heute leider oft nicht so recht wissen was sie tun, wie mir scheint, ist ihnen oft nicht klar, dass ihre Arbeit darin bestehen sollte, den Einzelpersonen Informationen zu erarbeiten, nach denen Lebensmodelle entwickelt werden können - anstatt, wie es Gang  und Gäbe ist, Charaktere prét à porter zu liefern, oder à là <Berater in Hochform> zu versuchen, Leute umzukneten.

 

Astrologie wurde erdacht, um dem Einzelnen aufzeigen zu können, wie er, der MENSCH selber, sein Lebensmodell entwickeln kann.

Im Kontext beschränkt sich die Aufgabe des Astrologen auf die Erarbeitung und Ausgabe von Informationen, und darauf, auch auf die DINGE des MENSCHEN und auf den  JAHRESWIND  einzugehen, damit auch Dynamiken in Völkergemeinschaften erklärt werden können.

Auf welchem Gebiet auch immer ein Astrologe arbeitet- er sollte berichten - und weiter nichts.

 

Eine wichtige Komponente des jeweiligen Jahreswinds ist die sogenannte <astrologische Äquivalenz des Kalenderjahres>. Näheres lesen Sie in meinem Buch  DER MENSCH IM HOROSKOP. 

 

 

 

Auf dem Relief hier oben sehen wir die Darstellung des Dogma: "Die Sonne ist  Lebensprinzip" (Museum in Kairo) Das Relief wird mit dem Namen des Pharao Akthenaton  verbunden, der von 1319-1307 v.Chr. regierte und sich selber zum Sonnengott und Weltschöpfer Aton erhob. 

Über den Posten, der dem Pharao Akthenaton innerhalb ägyptischer Kulturentwicklungen  zukommt, müssen sich die Ägyptologen noch einigen- 

Aus Astrologensicht stellen wir fest, dass die Darstellung, <das Lebensprinzip  Sonne des Akthenaton> auch Darstellung des Lebensprinzips sein kann, von dem die Struktur des Astrologiesystems ausgeht. 

Mehr zum Themen lesen Sie in der Einführung zu meinem Buch  DER MENSCH IM HOROSKOP .

 

Die Arbeit des Astrologen, der Informationen über ein Lebensmodell zusammenträgt, beginnt damit,  die  Relation zwischen der Sonne und dem Planet Erde zu ermitteln, die am Geburtstag bestand. 

 

Relationen zwischen der Sonne und dem Planet Erde setzen sich aus Dynamiken und ihren Zyklen, sowie aus Zodiakzeiten zusammen.

In meinem Buch HOROSKOPIEREN, das, 2005/2006 erscheinen wird, finden sie die genaue Beschreibung.

Astrologen, die ihre Arbeit sofort der Lebensmodell-Hypothese annähern möchten, finden In meinem Buch 

DER MENSCH IM HOROSKOP Beschreibungen und Tabellen der, sogenannten, Zodiakzeiten, deren Anwendung auch den Transitologie-Horoskope mehr realistische Lebensnähe gibt.

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Tabelle der 17 Sterne- Sternbewegungsgrößen

© 2001, 2004 Edeltraud Lukas Moeller, aus meinem Buch SYSTEMLEHRE III

 

Ein großes Handikap Moderner Astrologen ist, so wenige vernünftige Beschreibungen der astrologischen Symbole zur Verfügung zu haben.

Es gibt aber Bücher dieser Art und ich rate allen dringlichst, nach diesen Unterlagen auf dem Buchmarkt zu suchen.

 

Ursprünglich hatten  a l l e   Astrologiesymbole Namen, die in esoterischen Zahlen angegeben worden waren.

Die Auflösung der Namenszahl ergab dann eine Reihe von Keywörtern, die auf die Lesart der  Punkte  in den verschiedenen Abschnitten, Kategorien und Häusern des Tierkreises verwiesen.

 

Obgleich die uralten Namenszahlen dann in Ägypten in Hieroglyphen übersetzt wurden, so dass wir heute sowohl die Namenszahl als auch die äquivalente Hieroglyphe kennen, sind bisher nur Teilstückchen der komplexen Namensgebung uralter Astrologiesymbole dekodiert worden.

In meinem Buch SYSTEMLEHRE III werde ich alles veröffentlichen, was ich herausfand - und selber benutze.

Hier ein Überblick der esoterischen Zahlen, die Horoskop-Punkte betreffen, der, hoffentlich, weite Leserkreise auf das Problem aufmerksam machen wird        .

SONNE  ..................Name = 1

MOND  ....................Name = 2

MERCUR .................Name = 3

VENUS  ...................Name = 4

MARS ......................Name = 5

JUPITER ...................Name = 6

SATURN ...................Name = 7

CHIRON  ...................Name = 20

URANUS....................Name = 30

SIN...  .......................Name = 40

NEPTUN ...................Name = 50

LILITH  ......................Name = 60

PLUTO  .....................Name = 70

SCHWARZER MOND. Name = 80

MONDKNOTEN SüD  ..Name = 90

MONDKNOTEN NORD.Name = 100

SONNE ......................Name = 1000

Wie sie sehen, enthält die Tabelle der Alten bereits unsere <Neuentdeckungen> Uranus-Neptun-Pluto-Chiron. Sie sind von den Alten, mittels Umlaufzeiten, unverwechselbar beschrieben worden.

Haben sie bemerkt, dass die SONNE in der Tabelle einmal mit Name-1 und zum andern mit Name-1000 aufgeführt ist?  

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Astronomische und esoterische Punkte der Horoskopanalyse

©  2002, 2003 , 2004 Edeltraud Lukas Moeller, aus meinem Buch HOROSKOPIEREN

Ein weiteres großes Handikap Moderner Astrologen ist, auf dem Büchermarkt keine vernünftige Beschreibung esoterischer Punkte zur Horoskopanalyse zu finden-

gar nicht zu reden von Beschreibungen, die den Unterschied zwischen Analysemethoden Astronomischer Astrologie und Analysemethoden Esoterischer Astrologie herausstellen

Beide Analysemethoden zu kennen und  anzuwenden, ist unerlässlich, wenn korrekt horoskopiert werden soll.

 

Die Ägyptische Astrologie, die unsere Originalastrologie ist, unterscheidet strickt zwischen Analysemethoden
* Astronomischer Astrologie und
* Analysemethoden Esoterischer Astrologie


Das nicht nur, weil die Berechnungsvoraussetzungen astronomischer und esoterischer Horoskop-Punkte völlig verschieden sind, sondern auch, weil der Astrologe die astronomischen Horoskop-Punkte anders zu betrachten hat, als die esoterischen.

 

* Astronomische Horoskop-Punkte, die mathematisch erfasst werden, sind real existent. Es handelt sich um Planeten-Orte, oder um Schnittpunkte realer Umlaufbahnen.
* Esoterisch Horoskop-Punkte hingegen, existieren,  realistisch betrachtet, nicht. 

Es sind Zweck-Punkte, die kreiert wurden, um der kühlen, astronomischen Realität der Horoskopanalysen menschliches Gleichgewicht zu geben.

Sie können ephemerisch nicht berechnet werden.


Zusammenfassend kann man sagen:

 

Die astronomischen Horoskop-Punkte der Originalastrologie sind stilisierte Darstellung dynamischer Universumskonditionen, die mit Hilfe esoterischer Horoskop-Punkte menschbezogen werden.


Die Moderne Astrologie beachtet nicht den Unterschied zwischen astronomischen und esoterischen Horoskop-Punkten.
Grund ist, dass Moderne Astrologen dem unsinnigen Dogma "Die Sterne bestimmen Dein Schicksal" anhängen, dem nach das Horoskop nicht die stilisierte Darstellung dynamischer Universumskonditionen ist, sondern eine magische Zeichnung, in der die Symbolzeichen auf Götterfiguren verweisen, auf den Gott Jupiter, den Gott Saturn usw-, Götter die Kräfte der Sterne vertreten, die unsere Schicksale lenken - wie es heißt..
Ja, ja- bis hin zu uns, bis ins Jahr 2004 hinein, wird solches gelehrt und werden Schüler bei Kursusende geprüft- ob sie auch alles gut behalten haben.....

Dem Moderne Astrologen wird so Astrologie als mystischer Märchengarten dargeboten

Wer Astrologie konkret studieren will, wen  i n t e r e s s i e r t   wie das Astrologiesystem funktionell strukturiert und uns als Originalastrologie komplett überliefert worden ist- der muss den Unterschied zwischen astronomischer Berechnung und esoterischer Hypothese verstehen - und beachten.

 

Astronomisch berechnete Horoskop-Punkte sind die sogenannten Planeten-Orte, der im Astrologiesystem erfassten Planeten, die der Astrologe, nach Ephemeridenangaben, mittels Planetensymbolen im Tierkreis-Modul einträgt.


Den Astrologen interessieren die täglichen Änderungen der Planetenpositionen in Relation zum Zodiak.
Diese Änderungen sind in Tabellen, Astrologische Ephemeriden genannt, aufgeführt. 

Tabellen Astrologischer Ephemeriden sind geozentrisch umgerechnete Ephemeriden der Astronomie - 

Sie sind deshalb geozentrisch umgerechnet worden, weil der Tierkreis, der auf dem Horoskop-Analysen-Modul der Astrologen abgebildet ist, <den Menschen, der Erde ist> darstellt, inmitten des Universums - das ihm der Astrologo ins Tierkreis-Modul  mittels astronomischer Horoskop-Punkte einzeichnet.

 

Die astronomisch berechneten Horoskop-Punkte sind geozentrisch ausgelegte, reale dynamische Positionen im Universum - das heliozentrisch funktioniert.


Dem Astrologen muss also klar sein, dass er sein geozentrisches Tierkreismodul auf das heliozentrische Weltbild  

b e z i e h e n   muss - denn den Astrologen beschäftigt ja,  was in Analogie zu zyklischen Abläufen im Universum IM Menschen und um ihn herum vor sich geht, während der Planet Erde um die Sonne kreist.

 

Der Astrologe, der astronomische Horoskop-Punkte in sein Tierkreis-Modul einträgt, gibt damit, stilisiert, dynamische Universumskonditionen an

 

Die esoterischen Horoskop-Punkte wurden zum Zweck erfunden, der kühlen, astronomischen Realität, die Horoskope der Originalastrologie kennzeichnet, menschliches Gleichgewicht zu geben.


Die bekanntesten esoterischen Horoskop-Punkte sind:

*  Aszendent

*  Prana-Punkt 

*  Karma-Punkt

Analysen esoterischer Horoskop- Punkte dienen dazu, den Menschen in Fragen der Eingliederung in sein Umfeld beraten zu können.

Die Alten nannten den Eingliederungsvorgang BiOINTEGRATION - mit Hinblick auf die Tatsache, dass der Mensch ein biologisches Lebewesen unter anderen biologischen Lebewesen ist.

 

Der esoterische Horoskop-Punkt Aszendent
beschreibt den Fallpunkt, von dem aus der Mensch seinen Lebensweg antritt. 

In meinem Buch  AZENDENT finden Sie  Berechnungsangaben  und detaillierte  Aussagen der Aszendentenpunkte (Ab 2006) 

 

Moderne Astrologielehrer geben irrtümlich an, der Lebensanfang-Punkt werde durch den Sonne-Punkt vertreten.
Das ist aber vollkommend irreführend, denn der Mensch wird astrologisch als Raum-Zeit-Mensch verstanden - und dieser Raum-Zeit-Mensch wird astrologisch durch den Tierkreis in seiner Gesamtheit dargestellt.
Der Aszendent, der als esoterischer Horoskop-Punkt den Lebensanfang darstellt, ist mit einer Darstellungsmethode verbunden worden, die graphisch die Ausdrucksregeln der Astrologischen Formalschrift durch die Unterteilung des Tierkreises in 12 sogenannte Häuser wiedergibt..

 

Der esoterische Prana-Punkt im Horoskop beschreibt das Aktionspotential des Einzelmenschen.

Vom Aktionspotential hängt der Wille ab

In meinem Buch  PRANA-PUNKT finden Sie  Berechnungsangaben  und detaillierte  Aussagen der Prana-Punkte (Ab 2006) 

 

Der esoterische Karma-Punkt: im Horoskop beschreibt die Konsistenz des Lebensnervs-

das sichtbare, irdische Flair.

In meinem Buch  KARMA  finden Sie  Berechnungsangaben  und detaillierte  Aussagen der Karma-Punkte (Ab 2005-2006) 

 

Sonderstellungen unter den esoterischen Horoskop-Punkten nehmen die sogenannten Mondpunkte ein. 

 

Schwarzer Mond
Er beschreibt den unsichtbaren Astralkörper, das Magnetfeld, das jeden Menschen umgibt

siehe auch http://www.lukasmoeller.com/de.Schwarzer.Mond.htm

In meinem Buch  SCHWARZER MoND  finden Sie  Tabellen   und detaillierte  Aussagen der Schwarzer Mond Punkte (Ab 2005-2006) 

 

Mond-Vertex
Er beschreibt <den Becher, aus dem der Mensch irdische Power trinkt>

 

Wie gesagt: Esoterische Horoskop-Punkte können nicht ephemerisch berechnet werden - weil sie real im Universum nicht existieren.
Den Aszendent-Punkt und den Karma-Punkt, ermittelt der Astrologe nach einfachen Regeln dem Geburtsdatum/Ort entsprechend.
Zum Auffinden aller anderer esoterischer Horoskop-Punkte wurden Tabellen überliefert, denen wir die Punktangaben entnehmen müssen.
Ich schreibe ausdrücklich "entnehmen müssen", denn die so reichlich angebotenen Ephemeriden für <Mond-Vertex und Schwarzer Mond -Punkte> sind glatter Unsinn. 

Was nicht existiert kann nicht berechnet werden.

"Ich berechne jeden Vertex", sagt hier der Mathematiker?? 

Daran zweifle ich nicht - nur sind die astrologischen Mond-Vertex-Tabellen-Punkte in einer Weise den Tierkreisgraden zugeordnet worden - die wir nicht kennen.....)

Da die meisten Lehrseminare der Astrologie den Seminaristen heute nicht mehr erklären, dass sie später als Astrologen eliozentrische Universumsabläufe einem geozentrischen Tierkreis einschreiben werden - kennen heute die meisten Astrologen den Unterschied astronomischer und esoterischer Punkte der Horoskopanalyse nicht mehr. In ihrem mystischen Astrologie-Märchengarten ist alles esoterisch, geheimnisvoll und glaubensträchtig.

Das hat zur heutigen Vielfalt von Astrologierichtungen geführt, die alle ihre Berechtigung haben, wie in einem MERIDIAN- Artikel stand, dessen Meinung ich teile, schließlich handelt es sich um intensive Bemühungen,  verantwortungsbewusst den Astro-User beraten zu können, verantwortungsbewusst auch, weil Astrologen sich absichern wollen gegen mögliche Klagen von Astro-Usern, die sich geschädigt glauben könnten- 

 

Aber wäre es nicht einfacher, anstatt sich mit der Erfindung immer neuer Astrologierichtungen abzumühen, in die Moderne Astrologie jene Regeln der Originalastrologie wieder aufzunehmen, die in letzten Jahren dem Vereinfachungswahn zum Opfer gefallen sind?

 

Durch die Wiederaufnahme der uralten Regeln der Originalastrologie erhielte der Astrologe Arbeitsmethoden, die ihm hieb- und stichfeste Analysen ermöglichen, die niemand schädigen.....

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Wie der Astrologe mit Sternen und Zyklen arbeitet

© 2001, Edeltraud Lukas Moeller, aus meinem Buch HOROSKOPIEREN

Der Astrologe, der auf seinem Specùlum (Horoskop-Modul) Sterne-Standorte einträgt, die er astrologischen Ephemeriden entnimmt, erstellt ein Fließbild (Flowchart), auf dem jeder  Sterne-Standort sowohl ein sensitiver Punkt ist, als auch eine astrologisch Angabe astrologischer Zeiten, die Zyklen sind.   

Auf diese Weise erkennt der Astrologe, welche Prozesse zu einem bestimmten astrologischen Zyklus gehören, und er kann sich in den Statistiken der Màchanà   Auskunft holen. 

 

Jede gleiche astrologische Zeiteinheit enthält die gleichen Dynamiken, die gleiche Prozesse entwickeln

Prinzipiell ist die Arbeit eines Astrologen vor seinem Flowchart  mit der Arbeit der Fachleute in modernen Kontroll-und Schaltzentrale identisch, die vor ihren Flowcharts sitzen und dort den Ablauf von Prozessen verfolgen.

 Wenn die Fachleute  der Kontrollzentralen ihre Ergebnisse als Briefings vortragen - dann sind das die gleichen zusammenfassenden Berichte- die Astrologen am Ende ihrer Analysen als Horoskope ausgeben.  

Diese, meine,  Version  von Astrologenarbeit mag verblüffen, besonders, da hier ja auf die uralte Grundstruktur der Astrologie verwiesen wird, die sich der Leser, vielleicht, als mystischen Seelenbrei vorstellt, der anderswo in Begriffen wie <metaphysisch>, <Himmelsschrift>, <kosmische Deutungskunst> usw. angeboten wird.

Das ist alles Unsinn. 

Glauben sie mir. 

Astrologie wurde als informatives Kommunikationssystem strukturiert, dass dem MENSCHEN erlauben soll, mit seiner Sonne zu kommunizieren, denn, so sagten die Alten, nur die Sonne verhilft dem Menschen zu seinem Leben auf Erden - und nur die Sonne kann bestätigen, WIE und WARUM der MENSCH lebt und welches sein persönliches Lebensmodell sein sollte.

Im Kontext beschränkt sich die Aufgabe des Astrologen auf die Erarbeitung und Ausgabe von Informationen, und darauf, auch auf die DINGE des MENSCHEN und auf den  JAHRESWIND  einzugehen, damit auch Dynamiken in Völkergemeinschaften erklärt werden können.

Auf welchem Gebiet auch immer ein Astrologe arbeitet- er sollte berichten - und weiter nichts.

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lukas@astrologiaegiziana.com  21.09.01 letzte Änderung 06/08/04    

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