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©
Edeltraud Lukas Moeller 2001- 2005
Ägyptische
Astrologie lässt sich einfach vorstellen. Man braucht nur darauf zu
verweisen, dass es sich um jene Methode handelt, die wir aus präzisen, hieroglyphischen Beschreibungen kennen, die zum guten Teil
auf Tempelmauern in Ägypten noch gut erhalten
sind.
Dank
griechisch- hieroglyphischer Vokabelbücher, die wohl ab 300 v.Chr.
griechische und ägyptische Astrologie-Gelehrte aufstellten, um der Nachwelt
das komplette System unserer Originalastrologie zu überliefern, konnte
ich die uralten
Aufzeichnungen decodieren und dem Publikum vorstellen.
Meine
gratis- Prognosen, die im Internet seit 1999 erscheinen (alle noch abrufbar!)
belegen die absolute Überlegenheit der Regeln und Methoden unserer
Originalastrologie im Vergleich mit modernen Methoden.
Auf
meinen Promotionsreisen in Diskussionsforen und Mail-lists (in
Deutsch, Englisch und Italienisch) stellte ich zu meiner Überraschung fest,
dass Top-Astrologen das Vorhandensein meiner Rekonstruktion der
Originalastrologie nicht nur übersehen, sondern, dass sie tolle
Theorien aufstellen, um die Existenz eine kompakten Originalastrologie -
Systems zu leugnen -
Außerdem
stellte ich fest, dass die Mehrzahl der Astrologen überhaupt nicht weiß,
was sie tut - nicht aus Mangel an Seriosität - sondern aus Überschuss an
Vertrauen in Magie -
Mein
Buch DER MENSCH IM HOROSKOP, Artikel-sites und Mail-list-Artikel sollen
helfen - unsinnige Vorstellungen der Astrologen und Astro-Fans abzubauen
-
um
Platz zu machen zur Aufnahme der Methoden und Regeln der Originalastrologie -
die hilfreich sein kann inmitten des Medienrummels in dem wir uns befinden.
Unsere
Originalastrologie wendet sich an Menschen, die sich informieren wollen.
Das
setzt Astrologen voraus, die mit beiden Beinen im Leben stehen.
Mein
Feuilleton und die Klatschseite WAS SOLL'S könnten helfen,
den Überschuss des Vertrauens in Magie vieler meiner Kollegen zu
regulieren....
Ägyptische
Astrologie, so die Legende, soll In den Tempeln von Memphis entstanden sein,
als Min der Pharao von Ägypten war, und Memphis, dank seiner emsigen Bewohner, die Händler aus allen Teilen der damaligen Welt anzog.
Heute findet man vom einstigen Reichtum und von den einstigen Tempeln nichts
mehr vor. Touristen, die <Memphis> auf ihrem Urlaubsplan haben, werden
zu einer Art von Freilichtmuseum gebracht, wo im Sand einige archäologischen
Funde liegen, die wer weiß welcher Herkunft sind – aber der Besucher ist
dennoch fasziniert. Dafür sorgt die surrealistische Atmosphäre dort. Der
blau-beige Himmel und der beige-blaue Sand lassen den fröhlichsten Urlauber
verstummen. Mein Foto oben gibt gut die seltsame Atmosphäre wieder und lässt
der Legende glauben, die erzählt, wie eines schönen Tages. das soll um 3000
v.Chr. gewesen sein, die fleißigen Leute von Memphis begannen, der
Depression zu verfallen und dem Aberglauben, der sie ängstlich und aggressiv
werden ließ. Der besorgte Pharao Min habe schließlich seine Mathematiker
aufgesucht, eine gewisse Priestergruppe in den Tempeln des Ptha, und dort
gefordert, Lebensregeln auszuarbeiten, die das Volk von Aberglauben und
Aggressivität befreien würden.
Die Mathematiker-Priester, so die Legende, hätten Min’s Anordnungen unter
Vorbehalt freier Projektabwicklung angenommen. Zuerst, sagten sie, müsse das
Volk in Gruppen klassifiziert werden, danach seien die Bedürfnisse jeder
Gruppe zu ermitteln, und erst dann könne man mit dem Berechnen der neuen
Lebensregeln beginnen, die der Eigenart jeder Gruppe entsprechen müssten.
Min, so die Legende, sei bestürzt gewesen, als ihn die Priester mit den
komplexen Vorarbeiten konfrontierten – aber die Mathematiker zerstreuten
seine Sorgen rasch: „Wir werden zur Klassifizierung der Menschen jene
Listen verwenden, die in Chaldäia bereits
entwickelt und erprobt worden sind. Wir werden sie unserer Raum-Zeit-Maschine
eingeben, und außerdem ein Raum-Zeit-Mensch-System entwickeln. In weniger als
einer Generation können wir so die ersten Resultate erzielen“. Diese
Legende, sie wird in verschiedenen Ausführungen erzählt, überzeugte zuerst
Herodot (450 a.Chr) und später Agrippa (anno 1500). Beide, jeder auf seine
Weise, führen sie an um zu belegen, dass Ägyptische Astrologie gezielt
entwickelt wurde, einem komplexen Projekt entsprechend – das auf Befehl
eines Pharaos entstand.
Das ist
gerade das faszinierende am Paket Ägyptische Astrologie: Ihre esoterischen
Bilder sprechen alle aktiven Menschen an. Kopfdenkern liefern sie
funktionelle Informationen, die einfach einleuchten, während für die
Bauchdenker Bilder drin sind, in denen sie ihre Seele spiegeln können- ohne
in Trance abzugleiten, die von Umfeld abkapselt und, so gefährlich, zum
Sterne-Okkult-Fundamentalismus führt. Ich möchte sogar behaupten, dass
Bauchdenker, mit Hilfe ägyptischer Astrologie, ihre Angstperioden vermeiden.
Nicht <vermeiden werden> oder <vermeiden könnten>, sondern
vermeiden, weil alle Aussagen ägyptischer Astrologie zum POSITIVEN DENKEN
pilotieren. Da löst sich dann der Selbstbehauptungsprotest der Bauchdenker
gegen alles, das funktionell und dynamisch abrollt, von alleine auf.
Positives Denken verhindert, dass Ängste vor Neuem- und vor
pragmatischen Mitmenschen, die, zugleich, Gegenwart und Zukunft sind,
aufkommen können.
Der Hauptakteur ägyptischer Astrologie
ist der Mensch.
STERNE
fungieren
nur am Rande, als SyMBOLE, die dazu dienen, den Menschen als Persönlichkeit
zu erfassen und zu begreifen.
Dem Astrologen, der Horoskope erstellt, ist
immer der Mensch Anfangs- und
Endpunkt aller Analysen: Wie soll er sich diesem oder jenem Zyklus gegenüber
verhalten, was muss der eine tun, um sich zu wappnen, und was der andere-
Astrologen, die mit alt-ägyptischen Astrologiemethoden arbeiten, verfolgen
die Bewegungen der Menschen inmitten universeller Zyklen, im Gegensatz zum
modernen Astrologen, dessen Interesse den Sternbewegungen gilt, den Transiten
und ihren Aspekten.
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Meine
WEB-sites beschreiben die Hauptargumente in getrennten Artikeln. Alle
Seiten sind gratis anzuklicken.
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24.07.01
letzte Änderung 08/07/04
lukas@astrologiaegiziana.com
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