Grundregeln der Astrologie

Edeltraud Lukas Moeller

 

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01/03/05


  Die site  wendet sich nicht an Astrologen, sondern an Astrologie-User, die anhand der hier zusammengestellten Termini sehen können, was hinter Begriffen und Konzepten steckt, die Astrologen verwenden. 

Anthropologie im Astrologiesystem

Evolution im Astrologiesystem

Zodiak

Ephemeriden

Tierkreis

Jahreswind

Zyklen

Horoskop

Astrologische Formalsprache

Sonnenfinsternis Mondfinsternis

Astronomische und esoterische Punkte zur Horoskopanalyse

Anthropologie im Astrologiesystem 

© Lukas, 2002, 2003, 2004  

Die Wissenschaft, die den Menschen erforscht, heißt Anthropologie.

Im Astrologiesystem werden Dynamiken, die sich in den 12 Sternbildern des Zodiaks entwickeln, für anthropologische Recherchen verwendet. Die Technik ist rein ägyptisch. ÄgyptischeAstrologie, die unsere OriginalAstrologie ist, beruht auf dieser Technik. In den derzeit im Handel befindlichen Lehrbüchern der Astrologie ist sie nicht beschrieben. Astrologische Anthropologie hat NICHTS mit der Anthroposophie Rudolf Steiners zu tun, und nichts mit ähnlichen Lehren.

Heute ist Anthropologie, so wie Ägypter sie einst in der Astrologiestruktur entwickelten,  Teilgebiet der Neurologie und der Biologie. ANFANG

 

Evolution im Astrologiesystem  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Evolution heißt: „HERAUSWICKELN kontinuierlicher Entwicklungsprozesse, um zu begreifen, wie die Realitäten des Menschen sich entwickeln und dabei ineinander übergehen“. (Meyers Lexikon). Evolution ist Studienfach der Soziologen und Biologen.

Im Astrologiesystem kennen wir die Technik <Evolutive Astrologie>. Sie ist rein chaldäisch. Da sie Teil der Ägyptischen Astrologie wurde, ist sie uns gründlich beschrieben überliefert worden. Für alle Horoskope, die den Menschen betreffen, muss, auch, die Technik Evolutive Astrologie angewendet werden-

Sie ist aber in den derzeit im Handel befindlichen Astrologiebüchern nicht beschrieben.

Des sehr alten Begriffs <Evolutive Astrologie> hat sich in den letzten 20 Jahren eine wachsende Anzahl von Astrologen bemächtigt, die unter diesem Namen astroverbrämte Seelenforschung betreiben. In den USA und in Australien sehr geschätzt, wird die Laien- Seelenforschung als <Evolution Innerself Astrology> gehandelt. In Deutschland bietet sie einer als <Urreligion> an. Meistens wird aber behauptet, Evolutive Astrologie sei <humanistisch- karmisch- numerologisch- therapeutisch>- kurz eine Fundgrube für Gurus und alle, die Gurus werden möchten.

Da, wie ich feststellte, Innerself-Astrologen den Tierkreisvordruck für ihre Darlegungen benutzen – ist 100% bewiesen, dass sie Astro-Eigenbau anbieten. Von der Technik Evolutive Astrologie haben sie nicht die blasse Ahnung. Zu ihrer Anwendung ist ein besonderer Vordruck nötig. (Siehe Astrologische Formalsprache)  Anfang

 

Zodiak  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Der Zodiak ist eine Ordnungszone, die 12 Sternbilder erfasst. Der Zodiak umschließt,  virtuell, die Erdkugel. Er wurde vor 8000 Jahren von den Sumerern erdacht, um den Jahreslauf der Erde um die Sonne sinnbildlich verfolgen zu können. Alter, Entstehung, Sinn und Zweck des Zodiaks wurden vom Mathematiker Otto Neugebauer erforscht, der seine Recherchen für das <Institute for Advanced Study> in Princeton durchführte. Sie wurden 1955 veröffentlicht. ANFANG

Ephemeriden  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Auch die Ephemeriden wurden von den Sumerern erdacht, wie Otto Neugebauer feststellte. O.Neugebauer belegte, dass heute zur Berechnung der Ephemeriden immer noch die Sumerer-Formeln verwendet werden.

Ephemeriden sind Tabellen, nach Tagen und Monaten geordnet, die Bewegungen innerhalb der 12 Sternbilder angeben, die der Zodiak erfasst.

Astrologische Ephemeriden, in Standardausführung, geben die täglichen Längengrad-Positionsänderungen der Gestirne SONNE und MOND an, sowie die der Planeten MERCUR, VENUS, MARS, JUPITER, SATURN, URANUS, NEPTUN, PUTO, CHIRON und des MONDKNOTENs. 

MONDKNOTEN wird der Schnittpunkt der Mondbahn mit der Ekliptik genannt.

Astrologische Ephemeriden verzeichnen außerdem die Daten der Sonnen- und Mondfinsternisse und sie enthalten Aspektlisten (Trigon, Quadrat usw.)  mit Zeiten, die einige Astrologiemethoden brauchen, um Direktionen zu berechnen.

Astrologische Ephemeriden sind nach Kalender-Wochentagen geordnet. Die Wochentage Sonntag- Montag usw. sind,  in ihrer symbolischen Entsprechung,  unerlässliche Verbindungsglied zwischen Zodiak und Tierkreis.

Die täglichen Positionsänderungen der Energiepunkte SCHWARZER MOND und LILITH, werden nicht in astrologischen  Standard-Ephemeriden angegeben, denn es handelt sich um rein esoterische Horoskoppunkte  ANFANG

 

Astronomische und esoterische Punkte zur Horoskopanalyse

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Die Ägyptische Astrologie, die unsere Originalastrologie ist, unterscheidet strickt zwischen Analysemethoden
* Astronomischer Astrologie und
* Analysemethoden Esoterischer Astrologie
Das nicht nur, weil die Berechnungsvoraussetzungen astronomischer und esoterischer Horoskop-Punkte völlig verschieden sind, sondern auch, weil der Astrologe astronomische Horoskop-Punkte anders zu betrachten hat, als die esoterischen.
* Astronomische Horoskop-Punkte, die mathematisch erfasst werden, sind real existent. Es handelt sich um Planeten-Orte, oder um Schnittpunkte realer Umlaufbahnen.
* Esoterisch Horoskop-Punkte hingegen, existieren,  realistisch betrachtet, nicht. 

Es sind Zweck-Punkte, die kreiert wurden, um der kühlen, astronomischen Realität der Horoskopanalysen menschliches Gleichgewicht zu geben.

Wir können sie nicht berechnen sondern wir müssen auf uralte Tabellen zurückgreifen, die sie verzeichnen.
Zusammenfassend kann man sagen:

 

Die astronomischen Horoskop-Punkte der Originalastrologie dienen der stilisierten Darstellung dynamischer Universumskonditionen, die mit Hilfe esoterischer Horoskop-Punkte menschbezogen werden.


Die Moderne Astrologie beachtet nicht den Unterschied zwischen astronomischen und esoterischen Horoskop-Punkten.
Grund ist, dass Moderne Astrologen dem unsinnigen Dogma "Die Sterne bestimmen Dein Schicksal" anhängen, dem nach das Horoskop nicht die stilisierte Darstellung dynamischer Universumskonditionen ist, sondern eine magische
Zeichnung, in der die Symbolzeichen auf Götterfiguren verweisen, auf den Gott Jupiter, den Gott Saturn usw-, Götter die Kräfte der Sterne vertreten, die unsere Schicksale lenken.
Ja, ja- bis hin zu uns, bis ins Jahr 2004 hinein, wird solches gelehrt und werden Schüler bei Kursusende geprüft- ob sie auch alles gut behalten haben.....

Für Moderne Astrologen wird so Astrologie zum mystischen Märchengarten.

Wer Astrologie konkret studieren will, wen  i n t e r e s s i e r t   wie das Astrologiesystem funktionell strukturiert und uns als Originalastrologie komplett überliefert worden ist- der muss den Unterschied zwischen astronomischer Berechnung und esoterischer Hypothese verstehen - und beachten.

Astronomisch berechnete Horoskop-Punkte
* sind die sogenannten Planeten-Orte, der im Astrologiesystem erfassten Planeten,
die der Astrologe mittels Planetensymbolen im Horoskop-Modul einträgt.
Den Astrologen interessieren die täglichen Änderungen der Planetenpositionen in Relation zum Zodiak.
Diese Änderungen sind in Tabellen, Astrologische Ephemeriden genannt, aufgeführt. 

Tabellen Astrologischer Ephemeriden sind geozentrisch umgerechnete Ephemeriden der Astronomie - 

Sie sind geozentrisch umgerechnet, sowie der Tierkreis, der auf dem Horoskop-Analysen-Modul der Astrologen abgebildet ist, <den Menschen, der Erde ist> darstellt, inmitten des Universums - das ihm der Astrologo ins Tierkreis-Modul  mittels astronomischer Horoskop-Punkte einzeichnet.

Die astronomisch berechneten Horoskop-Punkte sind geozentrisch erfasste, reale dynamische Positionen im Universum - das heliozentrisch funktioniert.

Dem Astrologen muss also klar sein, dass er sein geozentrisches Tierkreismodul auf das heliozentrische Weltbild beziehen muss - denn den Astrologen beschäftigt ja,  was in Analogie zu zyklischen Abläufen im Universum IM Menschen und um ihn herum vor sich geht.

 

Der Astrologe, der Horoskop-Punkte in sein Analyse-Modul einträgt, gibt damit, stilisiert, dynamische Universumskonditionen an, die den Menschen   b e g l e i t e n, während er auf seinem Raumschiff Planet Erde die Sonne umkreist.

Der Astrologie analysiert Fakten, die sich ergeben, weil der Planet Erde, wie andere Planeten auch, um die Sonne kreisen, die Leben auf dem Planeten Erde ermöglicht..

Mehr Info HIER

 

Die esoterischen Horoskop-Punkte wurden zum Zweck erfunden, der kühlen, astronomischen Realität, die Horoskope der Originalastrologie kennzeichnet, menschliches Gleichgewicht zu geben.
Die bekanntesten esoterischen Horoskop-Punkte sind Aszendent, Prana-Punkt und Karma-Punkt.

Ihre Analysen dienen dazu, den Menschen in Fragen der Eingliederung in sein Umfeld beraten zu können.

Die Alten nannten den Eingliederungsvorgang BiOINTEGRATION - mit Hinblick auf die Tatsache, dass der Mensch ein biologisches Lebewesen unter anderen biologischen Lebewesen ist, das auf seinem Raumschiff Planet Erde durchs Universum trudelt..

 :

       

Auf der Abbildung hier oben sind Aszendent, Prana-Punkt und Karma-Punkt.durch die 3 Zeichen angegeben, (die wie Regenschirme aussehen). Über ihnen die Sonne und unter ihnen das Lebensschiff.

Ganz unten  ist das Ideogramm für <Buch der Lilith> zu sehen - die Göttin mit Schlange über dem Universumzeichen.

Ganz oben rechts sehen Sie den ICH-Käfig. 

(Das  Relief ist HIER vollständig zu sehen)

 

* Der esoterische Horoskop-Punkt Aszendent
beschreibt den Fallpunkt, von dem aus der Mensch seinen Lebensweg antritt. Er wird ideographisch immer durch das <Lebenszeichen mit Klotz am Bein> dargestellt. Auf der Abbildung oben sehen wir diese Darstellung in der Mitte, umrahmt von den Darstellungen des Prana- und des Karma Punktes.

Der Aszendent beruht auf einer abstrakten Hypothese, die entwickelt wurde, um den Lebensanfang einer Person im
Tierkreis- Horoskop-Modul sichtbar zu machen. 
Moderne Astrologielehrer geben irrtümlich an, der Lebensanfang-Punkt werde durch den Sonne-Punkt vertreten.
Das ist aber vollkommend irreführend, denn der Mensch wird astrologisch als Raum-Zeit-Mensch verstanden - und dieser Raum-Zeit-Mensch wird astrologisch durch den Tierkreis in seiner Gesamtheit dargestellt.
Der Aszendent, der als esoterischer Horoskop-Punkt den Lebensanfang darstellt, ist mit einer Darstellungsmethode verbunden worden, die graphisch die Ausdrucksregeln der Astrologischen Formalschrift durch die Unterteilung des Tierkreises in 12 sogenannte Häuser wiedergibt..
* Der esoterische Prana-Punkt: im Horoskop beschreibt die Konsistenz des Lebensnervs
* Der esoterische Karma-Punkt: beschreibt das sichtbare, irdische Flair

 

Sonderstellungen unter den esoterischen Horoskop-Punkten nehmen die, sogenannten, Mondpunkte ein. 
* Schwarzer Mond
Er beschreibt den unsichtbaren Astralkörper, das Magnetfeld, das jeden Menschen umgibt
siehe auch http://www.lukasmoeller.com/de.Schwarzer.Mond.htm
* Mond-Vertex
Er beschreibt <den Becher, aus dem der Mensch irdische Power trinkt>

Wie gesagt: Esoterische Horoskop-Punkte können nicht ephemerisch berechnet werden - weil sie real im Universum nicht existieren.
Den Aszendent-Punkt und den Karma-Punkt, ermittelt der Astrologe nach einfachen Regeln dem Geburtsdatum/Ort entsprechend.
Zum Auffinden aller anderer esoterischer Horoskop-Punkte wurden Tabellen überliefert, denen wir die Punktangaben entnehmen müssen.
Ich schreibe ausdrücklich "entnehmen müssen", denn die so reichlich angebotenen Ephemeriden für <Mond-Vertex und Schwarzer Mond -Punkte> sind glatter Unsinn. 

Was nicht existiert kann nicht berechnet werden.

("Ich berechne jeden Vertex", sagt hier der Mathematiker?? Daran zweifle ich nicht - nur sind die Vertex-Tabellen-Punkte in einer Weise den Tierkreisgraden zugeordnet worden - die wir nicht kennen.....)

Da die meisten Lehrseminare der Astrologie den Seminaristen heute nicht mehr erklären, dass sie später als Astrologen eliozentrische Universumsabläufe einer geozentrischen Tierkreis-Analyse unterziehen werden - kennen heute die meisten Astrologen den Unterschied astronomischer und esoterischer Punkte der Horoskopanalyse nicht mehr. In ihrem mystischen Astrologie-Märchengarten ist alles esoterisch, geheimnisvoll und glaubensträchtig.

Das hat zur heutigen Vielfalt von Astrologierichtungen geführt, die alle ihre Berechtigung haben, wie in einem MERIDIAN- Artikel stand, dessen Meinung ich teile, schließlich handelt es sich um intensive Bemühungen,  verantwortungsbewusst den Astro-User beraten zu können, verantwortungsbewusst auch, weil Astrologen sich absichern wollen gegen mögliche Klagen von Astro-Usern, die sich geschädigt glauben - 

Aber wäre es nicht einfacher, anstatt sich mit der Erfindung immer neuer Astrologierichtungen abzumühen, in die Moderne Astrologie jene Regeln der Originalastrologie wieder aufzunehmen, die in letzten Jahren dem Vereinfachungswahn zum Opfer gefallen sind?

Durch die wiederaufnahme der gekappten Regeln der Originalastrologie erhielte der Astrologe Arbeitsmethoden, die ihm hieb- und stichfeste Analysen ermöglichen, die niemand schädigen könnten.

. Anfang

 

 

Tierkreis  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Tierkreis und Zodiak werden von Bücherastrologen für ein und dasselbe Gebilde gehalten. Wer sich fein dünkt, spricht nur vom Zodiak, wer sich für magisch-fähig hält, spricht nur vom Tierkreis. Dass Tierkreis und Zodiak schon rein optisch verschieden sind- wird nicht zur Kenntnis genommen – weil, ja, „ (in der Umgangssprache) die Namen der zwölf Sternbilder des Zodiaks auch für die 12 Abschnitte der Tierkreiszeichen verwendet werden....“, heißt es allgemein.

Der Tierkreis ist eine rein astrologische und rein ägyptische Struktur. Damit unterscheidet er sich wesentlich vom Zodiak der Sumerer, der sowohl astronomische als auch astrologische Funktionen hat.

Der Tierkreis wird als virtueller Ring angenommen, der, unter dem Zodiak liegend, die Erdkugel umschließt. Zusammenfassend können wir sagen: Während der Zodiak Dynamiken in Sternbildern erfasst- wird im Tierkreis ermittelt, wie Dynamiken in  Sternbildern  auf den Menschen einwirken. ANFANG

 

Jahreswind  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Das Konzept Jahreswind ist ein astrologischer Kunstgriff. 

Er dient dazu, eine Größe zu schaffen, in der die astrologischen Maßeinheiten der Tierkreis-Dynamiken auf die realen Dynamiken stoßen, die sich in den Sternbilder des Zodiaks ergeben. 

Die Berechnung des Jahreswindes gehört zum A und O der Horoskopierungen – im Handel befindliche Astrologiebücher beschreiben den diesen Teil der Astrologenarbeit nicht. ANFANG

Zyklen

© Lukas, 2002, 2003  

Zyklen sind astrologische Zeiteinheiten. Sie stufen die Kommunikationsphasen des Menschen mit seiner Sonne zeitlich ein – zeitlich im Sinne der Astrologie, die ja Himmelsdynamiken benutzt, um, in Analogie zu ihnen, Dynamiken des Menschen und seiner Dinge zu analysieren. 

Was heißt das?

Der Astrologe geht von der Feststellung aus, dass, wenn sich <da oben> Zyklen wiederholen, sich <hier unten>, auf Erden, Ereignisse wiederholen, die innerhalb dieser Zyklen schon einmal stattgefunden haben..

In meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP ist beschrieben, wie Zyklen erfasst werden.

Jetzt im Handel: DER MENSCH IM HOROKOP - eingangs <Bücher> klicken Astrologische Zyklen sind  von astronomischen Zeiteinheiten, Minuten, Stunden usw., unabhängig. ANFANG

 

Horoskop  

© Lukas, 2002, 2003

Die Bezeichnung Horoskop geht auf den Horoskop zurück, der in ägyptischen Tempeln  die Aufgabe hatte, den Kalender zu ordnen und die Tagesstunden auszurufen.

So wie der Horoskop-Priester <Kalenderzeitmesser> war,  so ist auch das astrologische Horoskop  als Zeitmesser zu verstehen, allerdings als Zeitmesser zyklischer Zeiten  

  • denn im Horoskop werden astrologische Zeiten der Zyklen dargelegt, und, wie auf einem flowchart, verfolgt

  • um Dynamiken des Menschen und seiner Dinge, die zyklisch wiederkehren, zeitlich einordnen zu können

Zur Erstellung von Horoskopen gibt es 5 verschiedene Arbeitsvordrucke. Davon sind drei Vordrucke auf den  Tierkreis bezogen, einer auf den Zodiak, und ein Vordruck ist ein esoterisch-mathematisches Modul. Da der Horoskopvordruck Teil der Ausdrucksregeln der astrologischen Formalsprache ist, MUSS der Astrologe den der ihm gestellten Aufgabe entsprechenden Vordruck verwenden. In derzeitig im Handel befindlichen Astrologiebüchern wird über Vordrucke nicht gesprochen - und so arbeiten Astrologen mit einem einzigen Vordruck, mit dem, der den Tierkreis darstellt.  Figur-1.

          Figura 1

Wie dem auch sei- das astrologische Arbeitsmodul, das den Tierkreis darstellt, es heißt Speculum, der Name wird aber derzeit nicht benutzt, ist der klassische Aufriss zum Übertragen realer Sternestandorte des Zodiaks in sensitive Punkte des Tierkreises. 

Die Sternestandorte, so wie sie in den Ephemeriden abgelesen werden, benutzt das Astrologiesystem im Tierkreis als sensitive Punkte 

Die astrologisch-semantischen Zeichen  usw. geben in einer Horoskopvorlage Sensitive Punkte an.

 

Figura 3

Gerne verwenden Astrologen auch Computer-Horoskopvorlagen. Figur-3 . Es gibt eine Reihe von Programmen, die Horoskopvorlagen nach dem Tierkreismuster erstellen.

Jedenfalls: Eines einzigen Faktes- 

Das Horoskop entwickelt sich aus der Nullstellung der Horoskopvorlage dadurch, dass der Astrologe die  astrologischen Zeichen, die semantische Zeichen der astrologischen Formalsprache sind, in Umgangssprache überträgt, womit er in Umgangssprache zuerst das zyklisch wiedergekehrte Ereignisse angibt, und dann Prognosen bezüglich zukünftiger, dynamischer Entwicklungen hinzufügt

Für jede Art von Beurteilung des Gesundheitszustandes, muss der Decumbyssus berechnet werden.

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Astrologische Formalsprache

© Lukas, 2002, 2003  

In jedem Fachgebiet, in dem spezifische Ausdrücke benutzt werden, kommunizieren die Fachleute unter sich in Formalsprache. Sie schaffen sich also Grundzeichen, die spezifisch-formalisierte Ausdrücke vertreten, und sie entwerfen Ausdrucksregeln, um die formalisierten Ausdrücke im Sprachfluss verbinden zu können.

Die Astrologische Formalsprache gehört zu jener Art, in der Ausdrucksregeln, die ja zugleich auch Leseregeln sind, graphisch dargelegt werden. (Siehe Notenblatt...)

Jeder der 5 verschiedenen Analysenmodule der Astrologie weist eine verschiedene graphische Darlegung auf -

innerhalb derer die astrologischen Schriftzeichen grundverschieden gelesen werden.

Moderne Astrologen, die ja astrologische semantische Zeichen nicht lesen sondern <auslegen>, wie sie sagen, kennen in etwa ihre Multi-Aussagen.

Da Moderne Astrologen aber nur mit einem einzigen Analysemodul arbeiten, hier Figur-1 und Figur-7,  kommt es zu vielen Verwechslungen bei ihrem <Auslegen> und damit zu Falschen Analysen.

Unsere Astrologische Formalsprache wurde von der Gelehrten der Alten Welt auch zur kodifizierten Übermittlung und Archivierung von Forschungsarbeiten eingesetzt.

DASS die Alten Teile ihre Forschungsergebnisse kodifiziert aufbewahrt haben, ist ja bekannt - und Moderne Gelehrte, suchen emsig nach dem <Nachrichtencode der Alten Welt>. Im Astrologiesystem suchen sie natürlich nicht - denn um hier Codes aufdecken zu können, müssten unsere Forscher, am Astrologiehumbuk vorbei, in die Denkwelten der Alten einsteigen- 

Mehr INFO und in meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP.

 

Figura 4

 Das Notenblatt Figur-4 ist Ausdruck der Formalsprache der Musik

 

Figura 5

Die Formelreihe Figur-5, sie gibt einen Lehrsatz an, ist Ausdruck der Formalsprache der  Mathematik

 

Figura 6

Figur-6 zeigt Ausdrucksbeispiele der Formalsprache der Chemie

 

Figura 7

Figur-7 ist ein Beispiel in Formalsprache der Astrologie   

Anfang

 

Sonnen und Mondfinsternisse im Horoskop  

© Lukas, 2002, 2003, 2004

Die Finsternis, ob Sonnen- oder Mondfinsternis, ist ein rein optisches Phänomen, das der Mond auf seiner Umlaufbahn erzeugt..

Wir sprechen von Sonnenfinsternis, wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond so gesehen wird, als überdecke er die Sonne-

und wir sprechen von Mondfinsternis, wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond im Schattenkegel der Erde gesehen wird.

Das optische Phänomen der Sonnen- oder Mondfinsternis dauert jeweils mehrere Stunden, in denen der Mond sich zum Höhepunkt der Finsternis hin- und fortbewegt. Da jede Finsternis ein rein optisches Phänomen ist, das keine universelle Extra-Dynamiken entwickelt, können Sonnen- und Mondfinsternisse nur astrologisch-esoterisch beschrieben werden, nicht horoskopisch. Finsternisse können nur astrologisch-esoterisch erfasst werden.

Die Sonnenfinsternis (totale) ist astrologisch nur dann von Bedeutung, wenn sie im Kalendermonat Dezember stattfindet. Sie macht dann aus dem Monat Dezember ein Stellwerk- in dem Gleise für das kommende Jahr gerichtet werden. Info HIER.  

Jede Mondfinsternis (totale) ist nach alter Astrologenansicht als Warnschuss des Universums zu verstehen: „Halt! Jetzt hört auf zu spinnen! Besinnt euch auf eure Vergangenheit, und tragt sie in die Zukunft.“ Seit grauer Vorzeit hält man in der Astrologie jede Mondfinsternis für einen Boten, der Nachrichten auf die Himmelstafel für die Bewohner jenes Erdteils schreibt, in dem die Mondfinsternis sichtbar ist. Und zwar 3 Nachrichten, die angeben, WIE die Menschheit, an einem bestimmten Zeitpunkt, die Vergangenheit in die Zukunft  muss. Anfang


31.10.2002 * letzte Änderung (Astrologische Formalsprache): 01/03/05  lukas@astrologiaegiziana.com  

Die Seite wird ab und an ergänzt. Schauen Sie öfters mal herein.  ANFANG


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