Grundregeln der Astrologie
01/03/05
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Anthropologie im Astrologiesystem © Lukas, 2002, 2003, 2004 Die Wissenschaft, die den Menschen erforscht, heißt Anthropologie. Im Astrologiesystem werden
Dynamiken, die sich in den 12 Sternbildern des Zodiaks entwickeln, für
anthropologische Recherchen verwendet. Die Technik ist rein ägyptisch. ÄgyptischeAstrologie, die unsere
OriginalAstrologie ist, beruht auf dieser Technik. In den derzeit im
Handel befindlichen Lehrbüchern der Astrologie ist sie nicht beschrieben.
Astrologische Anthropologie hat
NICHTS mit der Anthroposophie Rudolf Steiners zu tun, und nichts mit ähnlichen Lehren. Heute ist Anthropologie, so wie Ägypter sie einst in der Astrologiestruktur entwickelten, Teilgebiet der Neurologie und der Biologie. ANFANG
Evolution
im Astrologiesystem © Lukas, 2002, 2003 Evolution heißt: „HERAUSWICKELN
kontinuierlicher Entwicklungsprozesse, um zu begreifen, wie die Realitäten
des Menschen sich entwickeln und dabei ineinander übergehen“. (Meyers
Lexikon). Evolution ist Studienfach der
Soziologen und Biologen. Im Astrologiesystem kennen wir
die Technik <Evolutive Astrologie>. Sie ist rein chaldäisch. Da sie
Teil der Ägyptischen Astrologie wurde, ist sie uns gründlich beschrieben
überliefert worden. Für alle Horoskope, die den Menschen betreffen,
muss, auch, die Technik Evolutive Astrologie angewendet werden- Sie ist aber in den derzeit im
Handel befindlichen Astrologiebüchern nicht beschrieben. Des sehr alten Begriffs <Evolutive
Astrologie> hat sich in den letzten 20 Jahren eine wachsende Anzahl von
Astrologen bemächtigt, die unter diesem Namen astroverbrämte
Seelenforschung betreiben. In den USA und in Australien sehr
geschätzt, wird die Laien- Seelenforschung als <Evolution Innerself
Astrology> gehandelt. In Deutschland bietet sie einer als
<Urreligion> an. Meistens wird aber behauptet, Evolutive Astrologie
sei <humanistisch- karmisch- numerologisch- therapeutisch>- kurz
eine Fundgrube für Gurus und alle, die Gurus werden möchten. Da, wie ich feststellte,
Innerself-Astrologen den Tierkreisvordruck für ihre Darlegungen benutzen
– ist 100% bewiesen, dass sie Astro-Eigenbau anbieten. Von der Technik
Evolutive Astrologie haben sie nicht die blasse Ahnung. Zu ihrer Anwendung
ist ein besonderer Vordruck nötig. (Siehe Astrologische
Formalsprache) Anfang © Lukas, 2002, 2003 Der Zodiak ist eine Ordnungszone, die 12 Sternbilder erfasst. Der Zodiak umschließt, virtuell, die Erdkugel. Er wurde vor 8000 Jahren von den Sumerern erdacht, um den Jahreslauf der Erde um die Sonne sinnbildlich verfolgen zu können. Alter, Entstehung, Sinn und Zweck des Zodiaks wurden vom Mathematiker Otto Neugebauer erforscht, der seine Recherchen für das <Institute for Advanced Study> in Princeton durchführte. Sie wurden 1955 veröffentlicht. ANFANG © Lukas, 2002, 2003 Auch die Ephemeriden wurden von
den Sumerern erdacht, wie Otto Neugebauer feststellte. O.Neugebauer
belegte, dass heute zur Berechnung der Ephemeriden immer noch die
Sumerer-Formeln verwendet werden. Ephemeriden sind Tabellen, nach Tagen und Monaten geordnet, die Bewegungen innerhalb der 12 Sternbilder angeben, die der Zodiak erfasst. Astrologische Ephemeriden, in Standardausführung, geben die täglichen Längengrad-Positionsänderungen der Gestirne SONNE und MOND an, sowie die der Planeten MERCUR, VENUS, MARS, JUPITER, SATURN, URANUS, NEPTUN, PUTO, CHIRON und des MONDKNOTENs. MONDKNOTEN wird der Schnittpunkt
der Mondbahn mit der Ekliptik genannt. Astrologische Ephemeriden verzeichnen außerdem die Daten der Sonnen- und Mondfinsternisse und sie enthalten Aspektlisten (Trigon, Quadrat usw.) mit Zeiten, die einige Astrologiemethoden brauchen, um Direktionen zu berechnen. Astrologische Ephemeriden sind
nach Kalender-Wochentagen geordnet. Die Wochentage Sonntag- Montag usw.
sind, in ihrer symbolischen Entsprechung, unerlässliche
Verbindungsglied zwischen Zodiak und Tierkreis. Die täglichen Positionsänderungen der Energiepunkte SCHWARZER MOND und LILITH, werden nicht in astrologischen Standard-Ephemeriden angegeben, denn es handelt sich um rein esoterische Horoskoppunkte ANFANG
Astronomische und esoterische Punkte zur Horoskopanalyse © Lukas, 2002, 2003 Die Ägyptische
Astrologie, die unsere Originalastrologie ist, unterscheidet strickt
zwischen Analysemethoden Es sind Zweck-Punkte, die kreiert wurden, um der kühlen, astronomischen Realität der Horoskopanalysen menschliches Gleichgewicht zu geben. Wir
können sie nicht berechnen sondern wir müssen auf uralte Tabellen
zurückgreifen, die sie verzeichnen.
Für
Moderne Astrologen wird so Astrologie zum mystischen Märchengarten. Tabellen Astrologischer Ephemeriden sind geozentrisch umgerechnete Ephemeriden der Astronomie - Sie sind geozentrisch umgerechnet,
sowie der
Tierkreis, der auf dem Horoskop-Analysen-Modul der Astrologen abgebildet
ist, <den Menschen, der Erde
ist> darstellt, inmitten des Universums - das ihm der Astrologo ins
Tierkreis-Modul mittels astronomischer Horoskop-Punkte einzeichnet. Die astronomisch berechneten Horoskop-Punkte sind geozentrisch erfasste, reale dynamische Positionen im Universum - das heliozentrisch funktioniert. Dem Astrologen muss also klar sein, dass er sein geozentrisches Tierkreismodul auf das heliozentrische Weltbild beziehen muss - denn den Astrologen beschäftigt ja, was in Analogie zu zyklischen Abläufen im Universum IM Menschen und um ihn herum vor sich geht.
Mehr Info HIER
Die
esoterischen Horoskop-Punkte wurden zum Zweck erfunden, der kühlen, astronomischen Realität,
die Horoskope der Originalastrologie kennzeichnet, menschliches Gleichgewicht zu geben. Ihre Analysen dienen dazu, den Menschen in Fragen der Eingliederung in sein Umfeld beraten zu können. Die Alten nannten den Eingliederungsvorgang BiOINTEGRATION - mit Hinblick auf die Tatsache, dass der Mensch ein biologisches Lebewesen unter anderen biologischen Lebewesen ist, das auf seinem Raumschiff Planet Erde durchs Universum trudelt.. :
Auf der Abbildung hier oben sind Aszendent, Prana-Punkt und Karma-Punkt.durch die 3 Zeichen angegeben, (die wie Regenschirme aussehen). Über ihnen die Sonne und unter ihnen das Lebensschiff. Ganz unten ist das Ideogramm für <Buch der Lilith> zu sehen - die Göttin mit Schlange über dem Universumzeichen. Ganz oben rechts sehen Sie den ICH-Käfig. (Das Relief ist HIER vollständig zu sehen)
*
Der esoterische Horoskop-Punkt Aszendent Der Aszendent beruht auf einer abstrakten Hypothese, die entwickelt wurde,
um den Lebensanfang einer Person im
Sonderstellungen
unter den esoterischen Horoskop-Punkten nehmen die, sogenannten, Mondpunkte
ein. Was nicht existiert kann nicht berechnet werden. ("Ich
berechne jeden Vertex", sagt hier der Mathematiker?? Daran zweifle
ich nicht - nur sind die Vertex-Tabellen-Punkte in
einer Weise den Tierkreisgraden zugeordnet worden - die wir nicht
kennen.....) Da die meisten Lehrseminare der Astrologie den Seminaristen heute nicht mehr erklären, dass sie später als Astrologen eliozentrische Universumsabläufe einer geozentrischen Tierkreis-Analyse unterziehen werden - kennen heute die meisten Astrologen den Unterschied astronomischer und esoterischer Punkte der Horoskopanalyse nicht mehr. In ihrem mystischen Astrologie-Märchengarten ist alles esoterisch, geheimnisvoll und glaubensträchtig. Das hat zur heutigen Vielfalt von Astrologierichtungen geführt, die alle ihre Berechtigung haben, wie in einem MERIDIAN- Artikel stand, dessen Meinung ich teile, schließlich handelt es sich um intensive Bemühungen, verantwortungsbewusst den Astro-User beraten zu können, verantwortungsbewusst auch, weil Astrologen sich absichern wollen gegen mögliche Klagen von Astro-Usern, die sich geschädigt glauben - Aber wäre es nicht einfacher, anstatt sich mit der Erfindung immer neuer Astrologierichtungen abzumühen, in die Moderne Astrologie jene Regeln der Originalastrologie wieder aufzunehmen, die in letzten Jahren dem Vereinfachungswahn zum Opfer gefallen sind? Durch die wiederaufnahme der gekappten Regeln der Originalastrologie erhielte der Astrologe Arbeitsmethoden, die ihm hieb- und stichfeste Analysen ermöglichen, die niemand schädigen könnten. . Anfang
© Lukas, 2002, 2003 Tierkreis und Zodiak werden von Bücherastrologen
für ein und dasselbe Gebilde gehalten. Wer sich fein dünkt, spricht nur
vom Zodiak, wer sich für magisch-fähig hält, spricht nur vom
Tierkreis. Dass Tierkreis und Zodiak schon rein optisch verschieden sind-
wird nicht zur Kenntnis genommen – weil, ja, „ (in der Umgangssprache)
die Namen der zwölf Sternbilder des Zodiaks auch für die 12 Abschnitte
der Tierkreiszeichen verwendet werden....“, heißt es allgemein. Der Tierkreis ist eine rein
astrologische und rein ägyptische Struktur. Damit unterscheidet er sich
wesentlich vom Zodiak der Sumerer, der sowohl astronomische als auch
astrologische Funktionen hat. Der Tierkreis wird als virtueller Ring angenommen, der, unter dem Zodiak liegend, die Erdkugel umschließt. Zusammenfassend können wir sagen: Während der Zodiak Dynamiken in Sternbildern erfasst- wird im Tierkreis ermittelt, wie Dynamiken in Sternbildern auf den Menschen einwirken. ANFANG
© Lukas, 2002, 2003 Das Konzept Jahreswind ist ein astrologischer Kunstgriff. Er dient dazu, eine Größe zu schaffen, in der die astrologischen Maßeinheiten der Tierkreis-Dynamiken auf die realen Dynamiken stoßen, die sich in den Sternbilder des Zodiaks ergeben. Die Berechnung des Jahreswindes gehört zum A und O der Horoskopierungen – im Handel befindliche Astrologiebücher beschreiben den diesen Teil der Astrologenarbeit nicht. ANFANG Zyklen© Lukas, 2002, 2003 Zyklen sind astrologische Zeiteinheiten. Sie stufen die Kommunikationsphasen des Menschen mit seiner Sonne zeitlich ein – zeitlich im Sinne der Astrologie, die ja Himmelsdynamiken benutzt, um, in Analogie zu ihnen, Dynamiken des Menschen und seiner Dinge zu analysieren. Was heißt das? Der
Astrologe geht von der Feststellung aus, dass, wenn sich <da
oben> Zyklen wiederholen, sich <hier unten>, auf Erden,
Ereignisse wiederholen, die innerhalb dieser Zyklen schon einmal
stattgefunden haben.. In meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP ist beschrieben, wie Zyklen erfasst werden.
Astrologische Zyklen sind
von astronomischen Zeiteinheiten, Minuten, Stunden usw., unabhängig.
© Lukas, 2002, 2003 Die Bezeichnung
Horoskop geht
auf den Horoskop zurück, der in ägyptischen Tempeln die Aufgabe hatte, den Kalender zu ordnen und die
Tagesstunden auszurufen. So wie der Horoskop-Priester
<Kalenderzeitmesser> war, so
ist auch das astrologische Horoskop als
Zeitmesser zu verstehen, allerdings als Zeitmesser zyklischer Zeiten
Zur Erstellung von Horoskopen gibt es 5 verschiedene Arbeitsvordrucke. Davon sind drei Vordrucke auf den Tierkreis bezogen, einer auf den Zodiak, und ein Vordruck ist ein esoterisch-mathematisches Modul. Da der Horoskopvordruck Teil der Ausdrucksregeln der astrologischen Formalsprache ist, MUSS der Astrologe den der ihm gestellten Aufgabe entsprechenden Vordruck verwenden. In derzeitig im Handel befindlichen Astrologiebüchern wird über Vordrucke nicht gesprochen - und so arbeiten Astrologen mit einem einzigen Vordruck, mit dem, der den Tierkreis darstellt. Figur-1.
Wie dem auch sei- das astrologische Arbeitsmodul, das den Tierkreis darstellt, es heißt Speculum, der Name wird aber derzeit nicht benutzt, ist der klassische Aufriss zum Übertragen realer Sternestandorte des Zodiaks in sensitive Punkte des Tierkreises. Die Sternestandorte, so wie sie
in den Ephemeriden abgelesen werden, benutzt das Astrologiesystem im
Tierkreis als
sensitive Punkte Die astrologisch-semantischen
Zeichen
Gerne verwenden Astrologen auch Computer-Horoskopvorlagen. Figur-3 . Es gibt eine Reihe von Programmen, die Horoskopvorlagen nach dem Tierkreismuster erstellen. Jedenfalls: Eines einzigen Faktes- Das Horoskop entwickelt sich aus der Nullstellung der Horoskopvorlage dadurch, dass der Astrologe die astrologischen Zeichen, die semantische Zeichen der astrologischen Formalsprache sind, in Umgangssprache überträgt, womit er in Umgangssprache zuerst das zyklisch wiedergekehrte Ereignisse angibt, und dann Prognosen bezüglich zukünftiger, dynamischer Entwicklungen hinzufügt. Für jede Art von Beurteilung des Gesundheitszustandes, muss der Decumbyssus berechnet werden.
© Lukas, 2002, 2003 In jedem Fachgebiet, in dem spezifische Ausdrücke benutzt werden, kommunizieren die Fachleute unter sich in Formalsprache. Sie schaffen sich also Grundzeichen, die spezifisch-formalisierte Ausdrücke vertreten, und sie entwerfen Ausdrucksregeln, um die formalisierten Ausdrücke im Sprachfluss verbinden zu können. Die Astrologische Formalsprache gehört zu jener Art, in der Ausdrucksregeln, die ja zugleich auch Leseregeln sind, graphisch dargelegt werden. (Siehe Notenblatt...) Jeder der 5 verschiedenen Analysenmodule der Astrologie weist eine verschiedene graphische Darlegung auf - innerhalb derer die astrologischen Schriftzeichen grundverschieden gelesen werden. Moderne Astrologen, die ja astrologische semantische Zeichen nicht lesen sondern <auslegen>, wie sie sagen, kennen in etwa ihre Multi-Aussagen. Da Moderne Astrologen aber nur mit einem einzigen Analysemodul arbeiten, hier Figur-1 und Figur-7, kommt es zu vielen Verwechslungen bei ihrem <Auslegen> und damit zu Falschen Analysen. Unsere Astrologische Formalsprache wurde von der Gelehrten der Alten Welt auch zur kodifizierten Übermittlung und Archivierung von Forschungsarbeiten eingesetzt. DASS die Alten Teile ihre Forschungsergebnisse kodifiziert aufbewahrt haben, ist ja bekannt - und Moderne Gelehrte, suchen emsig nach dem <Nachrichtencode der Alten Welt>. Im Astrologiesystem suchen sie natürlich nicht - denn um hier Codes aufdecken zu können, müssten unsere Forscher, am Astrologiehumbuk vorbei, in die Denkwelten der Alten einsteigen- Mehr INFO und in meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP.
Figura
4
Das Notenblatt Figur-4 ist
Ausdruck der Formalsprache der Musik
Figura
5
Die Formelreihe Figur-5, sie gibt
einen Lehrsatz an, ist Ausdruck der Formalsprache der
Mathematik
Figura
6
Figur-6 zeigt Ausdrucksbeispiele
der Formalsprache der Chemie
Figur-7 ist ein Beispiel in
Formalsprache der Astrologie
Sonnen
und Mondfinsternisse im Horoskop © Lukas, 2002, 2003, 2004 Die Finsternis, ob Sonnen- oder Mondfinsternis, ist ein rein optisches Phänomen, das der Mond auf seiner Umlaufbahn erzeugt.. Wir sprechen von
Sonnenfinsternis,
wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond so gesehen wird, als überdecke er
die Sonne- und wir sprechen von
Mondfinsternis,
wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond im Schattenkegel der Erde gesehen
wird. Das optische Phänomen der Sonnen- oder Mondfinsternis dauert jeweils mehrere Stunden, in denen der Mond sich zum Höhepunkt der Finsternis hin- und fortbewegt. Da jede Finsternis ein rein optisches Phänomen ist, das keine universelle Extra-Dynamiken entwickelt, können Sonnen- und Mondfinsternisse nur astrologisch-esoterisch beschrieben werden, nicht horoskopisch. Finsternisse können nur astrologisch-esoterisch erfasst werden. Die Sonnenfinsternis (totale)
ist astrologisch nur dann von
Bedeutung, wenn sie im Kalendermonat Dezember stattfindet. Sie macht dann
aus dem Monat Dezember ein Stellwerk- in dem Gleise für das kommende Jahr
gerichtet werden. Info
HIER. Jede Mondfinsternis (totale) ist nach alter Astrologenansicht als Warnschuss des Universums zu verstehen: „Halt! Jetzt hört auf zu spinnen! Besinnt euch auf eure Vergangenheit, und tragt sie in die Zukunft.“ Seit grauer Vorzeit hält man in der Astrologie jede Mondfinsternis für einen Boten, der Nachrichten auf die Himmelstafel für die Bewohner jenes Erdteils schreibt, in dem die Mondfinsternis sichtbar ist. Und zwar 3 Nachrichten, die angeben, WIE die Menschheit, an einem bestimmten Zeitpunkt, die Vergangenheit in die Zukunft muss. Anfang 31.10.2002 * letzte Änderung
(Astrologische Formalsprache): 01/03/05 Die Seite wird ab und an ergänzt. Schauen Sie öfters mal herein. ANFANG
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