
Horoskopieren
die 5000 Jahre alte Technik der Menschenkunde, die das Maß des Menschen bestimmt
Edeltraud Lukas Moeller
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Edeltraud Lukas Moeller lukas@astrologiaegiziana.com
© 2005 Edeltraud Lukas Moeller
Aus meinem Buch HOROSKOPIEREN, derzeit nicht im Handel.
Horoskopieren ist ein Begriff, der alle Arbeiten des Astrologen umfasst, die VOR einer Horoskoperstellung nötig sind, um irdische Begebenheiten und Universumskonditionen zusammen analysieren und verstehen zu können.
Die Notwendigkeit des Horoskopierens ergibt sich durch die Tatsache, dass wir Menschen Teil des Universums sind, in dem uns der Planet Erde, auf dem wir leben, als ewige Weltraumfahrer immer rundherum um die Sonne trägt. Unser irdisches Leben spielt sich also unter ständig wechselnder Universumskonditionen ab.
Das wusste man vor 7000 Jahren schon- (1)
Astrologen heute wissen das aber leider nicht - jedenfalls in ihrer Mehrzahl nicht, wie jüngst eine Diskussion bei de.alt.astrologie ergab (Anfang 2005).
Nur einem einzigen Diskussionsteilnehmer dort, dem Astrologen Volker Doormann, war die Notwendigkeit klar, astrologisch berücksichtigen zu müssen, dass wir auf einem Planeten leben, der uns im Universum immer rundherum um die Sonne trägt - alle andern Diskussionsteilnehmer , auch Cremelinge unserer Astrologie-Tops darunter, wollten nicht aufhören von der scheinbaren Sonne zu phantasieren- die im Horoskop eine Rolle spiele-
Es ist schon seltsam, dass sich Astrologen in unsinnigsten Theorien ergehen, an denen sie dann verbissen festhalten - und parallel dem Aufruf der Astrologie-Tops zur Dikussion der Frage folgen: "Ist Astrologie vertrauenswürdig?"
Astrologie ist schon vertrauenswürdig. Seit Tausenden von Jahren informiert sie die Menschen.
Nicht vertrauenswürdig sind Astrologen, die unsinnige Theorien verbreiten-
Das müsste mal endlich diskutiert werden - (31.03.2005)
Nun,
die Tatsache, das wir Menschen Teil des Universums sind, in dem uns der Planet Erde, auf dem wir leben, als ewige Weltraumfahrer immer rundherum um die Sonne trägt, gibt unserm Lebensablauf auf dem Planeten einen Rahmen, den sowohl Universumskonditionen bilden, als auch das persönliche Maß der Einzelperson, die mit Universumskonditionen fertig werden muss.
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Da der MENSCH auf seinem Planeten Erde nicht den Universumskonditionen ausweichen kann, muss er sich diesen, seinem Maß entsprechend, anpassen. Horoskopieren ist die 5000 Jahre alte Technik der Menschenkunde, die das Maß des Menschen erfasst |
Den Grundstein der Menschenkunde (8) legten um etwa 5000 v.Chr. Gelehrte der Sumerer (1), als sie begannen, das Weltraumfahrerdasein des MENSCHEN zu berechnen. (2)
Dazu stellten sie die Hypothese auf:
der Mensch ist die Erde des Planeten Erde (7)
Das heißt, der MENSCH wurde in den gleichen mathematischen Kalkülen berechnet, wie die Umlaufbahn (10) des Planeten Erde um die Sonne.
Das heißt, unsere Menschenkunde begann mit der Erkenntnis:
die Existenz des MENSCHEN entspricht der des Planeten Erde im Universum (9),
Die Menschenkunde- Kenntnisse der Sumerer wurden uns in mathematischen Dokumenten (2) überliefert, komplett mit der Ordnungszone, die man erdacht hatte, um sowohl den Umlauf des Planeten Erde um die Sonne, als auch die Existenz des Menschen im Universum verfolgen zu können - und um auf unterschiedliche Universumskonditionen (10) zu verweisen, denen Planet und MENSCH auf ihrer Reise um die Sonne begegnen.

Die Ordnungszone, die erdacht wurde, um auf einem einzigen Schaubild sowohl unsern Lauf um die Sonne als auch die unterschiedlichen Universumskonditionen, denen wir dabei begegnen, darzustellen, wurde ursprünglich
Raum-Zeit-Maschine
genannt. Heute kennen wir diese Ordnungszone unter dem Namen Zodiak (3)
Als um 3000 v.Chr. ägyptische Mathematiker-Priester ein schematisches System entwickelten, um alle Erfahrungen, die in Tausenden von Jahren mit unterschiedlichen Universumskonditionen gemacht worden waren, zusammen mit möglichen Antworten des MENSCHen auf unterschiedliche Universumskonditionen aufzuzeigen, ergänzten sie die Darlegungen des Zodiaks mittels einer zweiten, virtuelle Ordnungszone

die ursprünglich wohl
Raum-Zeit-Mensch-Raum-Maschine
genannt worden war. Heute nennen wir diese Darstellung Tierkreis (4).
Den Techniker, der mit beiden Maschinen (5), mit der Raum-Zeit-Maschine und mit der Raum-Zeit-Mensch-Raum-Maschine umzugehen versteht, nennt man heute wie eh und je-
Astrologe (12)
Das schematische System, das ägyptische Priestergelehrte entwickelten, um dem MENSCHEN den Erfahrungsschatz nützlich zu machen, der mit Hilfe des Zodiaks in Jahrtausenden angesammelt worden war, nennen wir heute
Astrologie (11)
Astrologie ist also der Name für eine Struktur
* die mittels Datenerfassungen der Raum-Zeit-Maschine = Zodiak die Existenz des Menschen im Universum innerhalb unterschiedlicher Universumskonditionen berechnet-
und
* die mittels Darstellungen der Raum-Zeit-Mensch-Raum-Maschine = Tierkreis, dem Menschen Antworten auf unterschiedliche Universumskonditionen nahe legt, damit
jeder Mensch sein Maß dem Universum anpassen könne.
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Die 5000 Jahre alte Technik, die erlernt werden muss, um zodiakale Raum-Zeit-Daten in tierkreisliche Raum-Zeit-Mensch-Raum-Antworten umzusetzen, nennt man heute, wie eh und je- Horoskopieren |
Horoskopieren, die Technik, die dazu dient, zodiakale Raum-Zeit-Daten in tierkreisliche Raum-Zeit-Mensch-Raum-Antworten umzusetzen, ist als Grundtechnik der Menschenkunde auch Grundtechnik jeder Horoskoperstellung.
Der erste Arbeitsgang des Horoskopierens ist herauszuarbeiten, in welcher Relation zum Universum sich das Objekt befindet, das im Horoskop analysiert werden soll.

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Objekt kann sein * Der MENSCH * das Energievolumen des MENSCHEN * Motivationen des MENSCHEN * seine Partner - Verwandte - Kollegen - Gegner * seine Dinge - Besitz - Geld - Schulden - Verträge - Prozesse |
Die Relation zum Universum wird graphisch ermittelt-
und zwar mit Hilfe eines Horoskopmoduls, das dem zu analysierenden Objekt entspricht.
Wählt der Astrologe das falsche Modul, wird die Horoskoplesung falsche Ergebnisse erbringen.
Den ersten Arbeitsgang des Horoskopierens können Astrologen heute nicht durchführen- weil die Kenntnis der verschiedenen Horoskopmodule vollkommen abhanden gekommen ist.

Heute wird nur das Grundmuster des Tierkreises benutzt -
Die Phantasienamen, die dem Tierkreisgrundmuster- Modul gegeben werden, können darüber nicht hinwegtäuschen, dass es sich immer um das gleiche Tierkreisgrundmuster- Modul handelt -
Nun kann ich hier nicht einfach einige Bildchen eingeben: Modul 1-2-3 usw- um dem Leser die verschiedenen Analysemodelle vorzustellen. Das würde nur noch die Verwirrung um den Begriff Horoskopanalyse erhöhen-
zu dem gehört, das mit jedem Modul ein dickes Paket mit Anwendungsregeln verbunden ist-
Lesen Sie auch HIER
Der zweite Arbeitsgang des Horoskopierens ist herauszuarbeiten, in welcher Universumskondition sich das Objekt befindet, das im Horoskop analysiert werden soll.
1) Dem JAHRGANG sollte sich der Astrologe zuerst widmen.
* Für alle Objekte, die oben im Kasten angeführt sind besteht der JAHRGANG aus
Jahresregent (Salt-Jahr), Kardinalspunkt und Schutzperioden
* dem werden Existenzrhythmen hinzugefügt, ausgenommen die Objekte, die Dinge sind.
Alle Tabellen finden Sie in meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP
2) Danach wird die Tagesdynamik (10) ermittelt.
Die Tagesdynamik ist ein komplexer astrologischer Indikator, der die astrologischen Organigramme einschließt.
Astrologische Organigramme geben an, welcher Lebensbereich von Dynamiken betroffen wird.
Wo die Tabellen aufzutreiben sind, kann ich nicht sagen. Meine Rekonstruktionen will ich noch nicht veröffentlichen.
Der dritte Arbeitsgang des Horoskopierens ist herauszuarbeiten, in welcher irdischen Konsistenz sich das Objekt befindet, das im Horoskop analysiert werden soll.
Irdische Konsistenzen werden mittels astrologischer Mondtabellen ermittelt.
Dane Rudhyar hat einige herausgegeben. Sie sind mager aber korrekt.
Der Wochentag (an dem etwas passiert) gehört zur irdischen Konsistenzbestimmung.
Mein Rat: lesen Sie meine jährlichen Mondprognosen und arbeiten Sie sie durch, mittels Ihrer eignen Geburtsdaten und mittels Daten von Personen, deren Jahresablauf Sie gut verfolgen können, damit Sie erst mal ein Gespür für den völlig unbekannten Begriff <irdische Konsistenz> erwerben.
Der vierte Arbeitsgang des Horoskopierens ist, die esoterischen Gleichgewichtsdaten herauszuarbeiten, die alle nüchternen astronomisch-astrologischen Universumsfakten Fakten mit magischen Blitzlichtern umgeben, die einigen Falten der Persönlichkeit erhellen können.
Gleichgewichtsdaten betreffen das Objekt MENSCH und alle zwischenmenschlichen Beziehungen.
Sie werden mit Hilfe der Karma-Bestimmung, der ICH-Analyse, und der Namensanalyse zusammengetragen.
Methoden zur Karma-Bestimmung gibt es mehrere- und die meisten sind gut.
KARMA- im astrologischen Sinn ist die Ausstrahlung einer Person. Astrologische Karma-Bestimmungen geben an, wie diese Person im Umfeld ankommt.
Die ICH-Berechnung bringt an den Tag, wie der Mensch sich selber sieht.. Viele Menschen, die ihr Foto sehen, gefallen sich überhaupt nicht und sagen: "Ich bin nicht fotogen..."
Astrologische ICH-Berechnungen lösen meistens die gleiche Reaktion aus -
Diese Reaktion ist der Beginn zum Begreifen von Verhaltensfehlern...
Der fünfte Arbeitsgang des Horoskopierens ist,
<kem>, wie die Alten sagten, alles was
die 5 Finger der Hand Gottes zusammenhalten,
das
sind die Planeten
unseres Sonnensystems, so wie sie
astrologisch betrachtet werden.
Der 5.Arbeitsgang des Horoskopierens hat drei Teile:
1) Wird der Tagesstand O°° Uhr der Planetenörter herausgesucht, so wie astrologische Ephemeriden sie als Tierkreisgrade angeben.
2) Entsprechend den Tierkreisgraden werden die Planetensymbole dem Horoskopemodul eingetragen, zusammen mit Daten, die der zweite und dritte Horoskopierarbeitsgang ergeben hat-
3)
wird die astrologische Bedeutung der
Horoskopepunkte
in der astrologischen Datenbank Màchanà
herausgesucht.
Dort finden wir die in Jahrtausenden gesammelten
Erfahrungen, die mit jedem Horoskopepunkt verbunden sind.
In meinen Jahreshoroskopen-2005 finden sie Angaben die Alten sagten. Das sind Màchanà- Texte....
Ich konnte die rund 4000 Angaben rekonstruieren (von rund 8000)-
Mit dem 5.Arbeitsgang ist das Horoskopieren beendet.
Anschließend beginnt der Prozess der Horoskopanalyse. Ein wenig Analysetechnik ist HIER beschrieben.
Gelehrte der Sumerer. Die Kultur der Sumerer soll sich um 5000-4000 v.Chr. in Mesopotamien entwickelt haben
(2).
O.Neugebauer war Mathematiker und Forscher der Princeton University. In ca.300 Publikationen, die seine Studien von Keilschrifttexten erläutern, beschreibt er u.a. die Kreation des Zodiak und damit den Beginn der Strukturierung des Astrologiesystems durch Gelehrte der Sumerer- wie er vermutet..
Sein enormes Wekt ging dann durch die Mühle von 350 Lektoren und 700 Co-autoren. Dabei wird so einiges am Ursprungstext geändert worden sein - aber den Kern der Neugebauer-Forschung, die überlieferten mathematischen Reihen, wird wohl niemand angetastet haben...
(The initial work was setting up MR for which 350 reviewers and 700 subscribers were enlisted before the first issue appeared in January 1940.)
(3)
Zodiak Warum wurde der Zodiak erdacht?
Otto Neugebauer schreibt: Sie wollten eine Liste von Sonnen- und Mondpositionen schaffen,
wie sie vom Planeten Erde aus zu sehen waren.
Später nannte man die Liste 'ephemerides. (Otto Neugebauer: ASTRONOMICAL CUNEIFORM TEXTS 1)
(4)
Tierkreis - Die Entstehung des Astrologiesystems ist legendenumwoben - vom Tierkreises ist aber so selten die Rede, dass seine Existenz weitgehendst bestritten wird. Wenn's gut geht wird der Tierkreis mit dem Zodiak verwechselt .....
Der Tierkreis, die Raum-Zeit-Mensch-Zeit-Raum-Maschine der ägyptischen Priester-Mathematiker, birgt alle Geheimnisse astrologischer Menschenlehre und astrologischer Menschenkunde. Als Bezugssystem erdacht, bietet er in Abschnitten und Kategorien Antworten auf alle Umwelt- und Intimfragen.
(5)
Maschine
Legenden erzählen von einer <Maschine,
die den Himmel zähmt>, sie sei
<in der Welt vor unserer Welt > entwickelt worden. Bailly
schrieb 1777: „Die misteriöse Maschine könnte von einem Volk stammen, dass
vor der Eiszeit zwischen dem 50° - 70° Breitengrad lebte. (Bailly:
GESCHICHTE DER STERNKUNDE DES ALTHERTUMS, 1777)
(7)
Der Mensch ist Erde des Planeten Erde die Hypothese lebt bis heute als Beerdigungsformel formt.
(8)
Menschenkunde ist nicht Menschenlehre.
Das Paket Menschenkunde ist uns in stilisierten Tierfiguren ^_.....überkommen.
Die Menschenkunde beschreibt das Maß des Menschen, und damit wie der Mensch sich selbst und seine Dinge objektional meistern kann
(9)
Existenz im
Universum Doktrin von der Existenz des Menschen als ewiger
Weltraumfahrer im Universum ist die Menschenlehre. Das Paket Menschenlehre
ist uns in Sternbilderfiguren
überliefert worden.
(10)
Tagesdynamik, unterschiedliche Universumskonditionen
Innerhalb der 12 Lunationsabschnitte (Monate) auf der Erd-Umlaufbahn wurden 40 unterschiedliche Konditionen festgestellt. In meinen jährlichen Jahresprognosen lässt sich gut erkennen, wie unterschiedliche Universumskonditionen, die Tages/Monatsdynamiken ergeben, bei der Astrologenarbeit zu beachten sind.
(11)
Astrologie ist eine sehr komplizierte, studienintensive Materie- die mit einer langen Kette mathematischer Kalküle beginnt. Ägyptische Mathematiker-Priester, die um 3000 v.Chr. wohl die erste Rekonstruktionsarbeit in der langen Astrologiegeschichte vornahmen, prägten den kernigen Satz:
Astrologie konnte erfunden werden, weil man Algebra kannte
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Der Mensch, der die Regeln des Himmels so lange studiert,
bis er sie begriffen hat, fügt seiner Seele eine neue Stimme hinzu,
die Stimme der Weisheit wird, die ihn einhalten lässt, weil sie alles verändert.
(12)
Der Astrologe zurück
Der Astrologe ist ein Techniker, im uralten und im modernen Sinn des Begriffs Techniker: Als solcher hat er anzuwenden, was andere erdacht haben. Was und Wie er anwenden muss, hat der Astrologe zu erlernen.
Früher, bis 1939....war der Astrologenberuf vorwiegend ein Familienhandwerk- da war es selbstverständlich, den Astrologennachwuchs in Technik zu trimmen-
Heute gibt es die Astrologenfamilien nicht mehr- und die Astrologen-Nachwuchsformung ist kostenpflichtigen Schulen und Seminaren überlassen -
Was die lehren - ist jedenfalls nicht Astrologietechnik, sonst brauchte ich hier den Artikel Horoskopieren nicht zu veröffentlichen-
Wird er dazu beitragen, Vernunft in Astrologenarbeit einfließen zu lassen?
Vernunft in Astrologenarbeit beginnt mit der Beherrschung der Horoskopiertechnik.
Natürlich können sich etablierte sowie Nachwuchsastrologen auch abmühen, um in die Theorien der komplizierten Materie Astrologie einzusteigen -aber wenn sie nicht horoskopieren können- wenn sie nicht die Technik der Benutzung des Astrologiesystems erlernt haben und beherrschen--
dann können sie nur große Reden halten - aber weder astrologische Analysen noch Prognosen zustande bringen.
Hier habe ich in großen Zügen die Technik des Horoskopierens beschrieben-
auch um zu versuchen, das Geschwafel um "die Verlässlichkeit der Astrologie" zu unterbrechen -
das jene voran bringen, die gar nicht wissen, wie mit dem Astrologiesystem umzugehen ist..
Leute- lasst euch nicht irre reden.
Erlernt das Horoskopieren - für den Teil, für den Unterlagen schon publiziert worden sind.
Die Notwendigkeit zu Horoskopieren betrifft alle Gebiete der Astrologenarbeit - aber besonders die Arbeit der Lebensberatung.
Speist
Leute, die in Sorge sind, nicht mit Allgemeinfloskeln von
Widder
bis
Fische ab-
Denkt mal nach-
31.03.2005
letzte Änderung 31/03/05
lukas@astrologiaegiziana.com
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