Der Mond und seine Zyklen 2007

Chaldäische Astrologie, rekonstruiert im Ägptischen Astrologiesystem 

 

Horoskope 2007

© Edeltraud Lukas Moeller 

 

   © Edeltraud Lukas Moeller 

11.09.2006

 

In Chaldäischer Astrologie, die den Anfang der Astrologie-Idee überhaupt ausdrückt,

wurde der Mensch, hypothetisch, als im Zodiak befindlich angenommen, inmitten der 12 Sternbilder, die der Zodiak erfasst. 

 

Vorlage für diese Hypothese ist den Chaldäern wohl eine uralte assyrische Legende gewesen, die erzählt, wie die Mondgöttin Mamì, die im Mond wohnt, dort Menschengebilde formt, die dann vom Mond herab zur Erde gleiten, wo sie richtige Menschen werden- 

 

Chaldäische Astrologie personifizierte also, wie wir sehen, das Gestirn Mond.

In der ägyptischen Rekonstruktion der Chaldäischen Astrologie,  treffen wir den personifizierten Mond nicht mehr an-

In Ägyptischer Astrologie, dem einzigen System, das uns verständlich beschrieben überliefert wurde, ist der Mond ein Gestirn genau so, wie er schon zu Anfang unserer Geschichte in Mesopotamien angenommen wurde,  wie man heute weiß, als Mathematiker den Zodiak und die Ephemeriden erdachten, um vom Betrachterstandort Erde aus berechnen zu können, wie Mond und Planeten, einschließlich der Erde, die ja auch ein Planet ist, um die Sonne kreisen. 

Im System Ägyptischer Astrologie ist der Mond ein Gestirn, von dem ein Teil des Lebensrhythmus der Menschen abhängt, weil der Mond, der die Erde umtrudelt, dabei die Zeiträume von Tag und Nacht vorgibt-

So heißt es im Ägyptischen Astrologiesystem-

 

Der Mond gibt dem Menschen irdische Konsistenz,

 

Aufgrund dieser Erkenntnis  entwickelten die Alten  ihre Methoden der  Mondprognosen.

Die Mond-Prognosemethoden  schließen auch  SCHWARZER-MOND-Tabellen ein und die Positionsveränderungen des MONDKNOTEN NORD.


 

Der Mond und seine Zyklen

 

Der Monatsmond        Mondknotenzyklen        Schwarzer Mond-Zyklen  

 

 

Der Monatsmond

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller 

Jeder Astrologe sollte sich eine jährliche Monatsmondliste erstellen. Nur diese kann einen monatlichen Überblick der Temperamentswallungen erkennen lassen,  die gleich sind für alle Menschen. 

Die Relativierung nach Geburtstagsgruppen und Existenztypologie lesen die HIER,

 

 

 

 

Mondknotenzyklen  

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller

 

Mondknoten-Zyklen, als Zyklus-60 und Zyklus-70 von den Ägyptern beschrieben, geben DREHPUNKTE an. 

Ihre astrologischen Zeiteinheiten skandieren den Lebenslauf und die  Möglichkeiten persönlicher Entwicklungen.

Praktisch gesehen beinhalten die astrologischen Zeiteinheiten der Mondknotenzyklen alle Umstände, die Entscheidungen erfordern. 

Hier befassen wir uns mit dem Mondknoten-Nord-Zyklus, dessen Dynamiken die Alten im Namen <100> identifizierten. Die Zahl -<100> besagt  symbolisch das Gesetz.

Da es geschriebene und ungeschriebene Gesetze gibt – kann man vereinfachend sagen:

Uns wurde überliefert, dass Dynamiken der Mondknoten-Nord-Zyklen als ständige Begleiter des Menschen auf seiner Reise um die Sonne,  dem Menschen helfen, Sinn und Zweck aller Vorfälle und Ereignisse zu begreifen. 

Voraussetzung ist natürlich, Vorfälle und Ereignisse so zu nehmen, wie sich darstellen – und sich nichts vorzuflunkern, wenn  man Wahrheiten, die unbequem sind, nicht sehen will.

 

    

 

Schwarzer Mond-Zyklen 

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller

 

Was heute SCHWARZE MOND genannt wird, heißt eigentlich MONDSCHATTEN, denn es handelt sich um einen Energiepunkt im All, der, astrologisch gesehen, Zyklen ergibt, die alle anderen astrologischen Zeiteinheiten innerhalb eines Kalenderjahres überschatten. 

Nun, auch wenn wir den eingeführten Namen SCHWARZER MOND verwenden, sollten wir uns darunter nichts okkultes vorstellen – womöglich den Phantasien noch eine <Schwarze Sonne> anhängen, von der einige Astrologiespezialisten in der Zeitschrift Merkur zu berichten wissen. Der Name SCHWARZE MOND benennt das Mondapogäum, einen besonders intensiven Energiepunkt im All, dessen Zyklen GRUNDLAGE ALLER PERSONELLEN  UND MUNDANPROGNOSEN sind. 

Schwarzer Mond-Zyklen geben  Antennenstellungen an, die sogenannten, die energetische Ausstrahlungen bezeichnen, von denen zwischenmenschliche Entwicklungen mitbestimmt werden.

Meine Jahreshoroskope beziehen sich ausdrücklich auf Antennenstellungen.


   16/09/06          FORUM   ASTROLOGIE IN DER GESELLSCHAFT

Das Forum dient dem freien Meinungsaustausch. Jeder liest und schreibt, wenn er mag, ohne Registrierzwang.

Im Blog- Ägyptische Astrologie lesen Sie Hinweise auf Neuigkeiten. Kurz-Horoskope zu Ereignissen und Promis


Die Liste aller Mondzyklen-2007 erscheint hier im Februar-2007