|
© Edeltraud
Lukas Moeller, 2003
|
Die Finsternis, ob Sonnen- oder
Mondfinsternis, ist ein rein optisches Phänomen, das der Mond auf
seiner Umlaufbahn erzeugt.. |
Wir sprechen von Sonnenfinsternis,
wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond so gesehen wird, als überdecke er
die Sonne-
und wir sprechen von Mondfinsternis,
wenn, von einem Erdpunkt aus, der Mond im Schattenkegel der Erde gesehen
wird.
Das optische Phänomen der
Sonnen- oder Mondfinsternis dauert jeweils mehrere Stunden, in denen der
Mond sich zum Höhepunkt der Finsternis hin- und fortbewegt. Da jede
Finsternis ein rein optisches Phänomen ist, das keine universelle
Extra-Dynamiken entwickelt, können Sonnen- und Mondfinsternisse nur
astrologisch-esoterisch beschrieben werden, nicht horoskopisch.
|
Finsternisse
können nur astrologisch-esoterisch erfasst werden. |
Die Sonnenfinsternis (totale) ist astrologisch nur dann von
Bedeutung, wenn sie im Kalendermonat Dezember stattfindet. Sie macht dann
aus dem Monat Dezember ein Stellwerk- in dem Gleise für das kommende Jahr
gerichtet werden.
Beispiel
die Sonnenfinsternis am 04.12.2002
An sich sind Sonnenfinsternisse astrologisch nicht besonders ergiebig. Die
vom 4.12.2002 hatte es aber in sich – denn sie fand im Dezember statt,
dem Monat, in dem, eigentlich, die Schwingungen der vergangenen 11 Monate
austrudeln sollten. Im Jahr-2002 war das Austrudeln, eben der
Sonnenfinsternis wegen, nicht möglich. Die Sonnenfinsternis ballte die Schwingungen aller
Ereignisse des Jahres 2002 zusammen - und richtete die Ballungen für den Endspurt im
Jahr 2003 aus.
An
sich beginnt jedes Jahr mit neuen
Schwingungsabläufen, die oft einen drastischen Szenenwechsel vornehmen.
Denken wir nur an das USA-Kriegsgebrüll im Jahr 2001. Sogar Afghanistans
Berge wurden bombardiert: „Sesam öffne dich !!“ Aber
dann, obgleich Sesam zublieb– wurde es still und stiller. Rund 8 Monate
friedlicher Pause erlebten wir 2002, bevor die Dynamiken des November-2001
wieder hochkamen: „Hi, alle los auf - der neue Feind war Saddam“-
Jede Mondfinsternis (totale) ist
nach alter Astrologenansicht als Warnschuss des Universums zu verstehen:
„Halt! Jetzt hört auf zu spinnen! Besinnt euch auf eure Vergangenheit,
und tragt sie in die Zukunft.“
|
Seit grauer Vorzeit hält man in
der Astrologie jede Mondfinsternis für einen Boten, der
Nachrichten auf die Himmelstafel für die Bewohner jenes Erdteils
schreibt, in dem die Mondfinsternis sichtbar ist. |
Und zwar Nachrichten, die
angeben, WIE die Menschheit, an einem bestimmten Zeitpunkt, die
Vergangenheit in die Zukunft muss.
Beispiel:
Die
Ereignisse, die von der Mondfinsternis am 09.01.2001 angezeigt wurden.
Unter
http://www.astrologiaegiziana.com/01zyklen.htm
habe ich sie seinerzeit aufgelistet.
04.04.03 letzte Änderung 01/07/04
lukas@astrologiaegiziana.com
|