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Der
Jahreswind, den wir
mit Hilfe alter Ordnungsregister der Astronomie ermitteln,
die Mondkalender und Salt-Jahr heißen, wird im Jahr-2002,
irgendwie, die Spezies Mensch verändern.
Der Màchanà
entnehmen wir, dass der Jahreswind-2002 vom Gott Anubis personifiziert
wird. In den neuerdings so beliebten ägyptisch-mythologischen Kinderbüchern,
ist Anubis ein Hund, wau, wau,
der Knochen ein- und ausgräbt (den Osiris). Seinem göttlichen Standpunkt
entspricht diese Beschreibung aber nicht. In der Götterwelt Ägyptens ist
Anubis „ein Gott, der aus der Welt vor unserer Welt kommt“ aus der er
„unerhörte Geheimnisse und Fähigkeiten“ mitgebracht hat. Seine
bedeutenste Fähigkeit ist, die Nerven der Menschen auf Nullstellung zu
halten. So werden wir, wie das Symbol Anubis sagt, im Jahr-2002 wenig
leiden, uns wenig freuen, wenig lieben und wenig hassen – und
kaum voreilig sein - wir werden uns recht träge durch die Tage bewegen.
Der
<Cybertrick
des Anubis> wird 2002 dafür sorgen, dass man Barrikaden
zwar bauen, aber noch nicht stürmen wird.
Das scheint unglaublich
zu sein, nach dem <America crash>?
(Gehen Sie bis zum Abschnitt MONDSCHATTEN am Ende der Seite..)
Nun,
der Cybertrick wird, astrologisch-symbolisch mit dem Ankh ausgeführt, wie
Sie oben sehen - und der ist ein symbolisches Rettungszeichen. Grundsätzlich
ist Anubis nicht Gott des Ankhs- aber er benutzt ihn schon mal, (symbolisch
gesehen..) um transzendentalen Neubeginn einzuleiten.
Wie wir
den Angaben des astrologischen Mondkalenders entnehmen, werden die Menschen
den Neubeginn wie selbstverständlich aufnehmen. Der Mondkalender
versichert, dass der Mensch der Ausgabe-2002
sein neues Leben im Licht der Farbe Grau beginnen wird, welches seit
Anbeginn der Welt das erste Licht ist, das wir, eben geboren, wahrnehmen –
und das uns animiert, nicht nur kräftig schreiend die Welt zu begrüßen,
sondern, schreiend, auch die
Atmung in Gang zu setzen. Die nächste Tätigkeit ist dann, zufrieden zu
schlafen.
..
Das
Jahresemblem-2002,
das den Psycho-Trend für 2002 beschreibt, setzt sich aus einer Reihe
esoterischer Daten zusammen, die einen Trend i
<-> a
angeben.
Diesem
Trend entsprechend, wird 2002 ein Jahr der Überzeugungen sein – der großen
Worte, der schönen Worte , auch der vernünftigen, denen Taten folgen
werden zum Zweck, <den Menschen> zu verbessern (nicht die Welt).
Allerdings werden Worte und Taten nur den Sozialintegrierten gelten. In den
esoterischen Daten finde ich keinen Hinweis auf Initiativen, die sich um die
gestrandeten unserer Gesellschaft, einschließlich vernachlässigter Kinder
und Jugendlicher drehen, die verbittert und hilflos außerhalb der
Gesellschaft stehen. Die wird
man ihrem Karma überlassen, das sie sich, wie man sagen wird, da sie ja nun
mal im out stehen, selber gewählt haben.
<Karma>,
oder so ähnlich, wird das Lieblingswort der Gesellschaft-2002 sein.
Ein sehr gefährliches Wort, vermute ich. Politiker könnten es zum
Aussortieren gebrauchen: <Karma-1>, <Karma-2>,
<Karma-3> usw – und fertig ist die neue Klassengesellschaft!
<Karma-1> ist würdig, unterstützt und gefördert zu werden,
<Karma-2> etwas weniger, <Karma-3> noch etwas weniger -
immer weniger, bis hin zu den Gestrandeten, die lässt man, im Straßengraben,
einfach liegen.
Der
übergroßen Mehrheit der Leute wird die Klassenidee gefallen.
Klassen sind ja nicht nur lästig. Sie geben auch Sicherheit, stützen das
Selbstgefühl – was so recht im Psycho-Trend-2002 liegt, in den Symbolen
Amon, Thot und Linse, die ihn beschreiben. Das Linse-Symbol der Reihe drückt
aus, dass jeder, der sozialintegriert ins Jahr 2002 eintritt, der also,
praktisch, schon 2001 einer Klasse angehört und sich in ihr eingerichtet
hat, 11 monatelang gut-glücklich leben kann. (11 Monate lang, von Januar
bis November. Dezember ist,
astrologisch, Monat des Übergangs)
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