DER MENSCH IM 

  HOROSKOP

Grundregeln der Originalastrologie

 

 

 

 

Astrologische Menschenlehre

Geheimnisse in uralten Schriften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edeltraud Lukas Moeller

       

Astrologie und Positiv Denken

 im Alten Ägypten    

 


© 2001 Edeltraud Lukas Moeller, These vom POSITIV DENKEN im Tempel in Kom Ombo;

AMON erzählt dem GEB, dem Menschen, der Erde des Planeten Erde ist, was er tun muss, um das Kunststück POSITIV DENKEN vollbringen zu können


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   © 2001-2005 Edeltraud Lukas Moeller

 

Die These vom POSITIV DENKEN wird heute in verschiedensten Arten beschrieben-

aber nie wird erwähnt, dass es sich um eine uralte These der <ma'a-Serie> ägyptischer Priester handelt, der Serie ihrer Superlative, derentwegen, als sie ihre Superlative persönlichkeitsgezielt verbreiten wollten, sie unser bis heute gültiges Astrologiesystem entwickeln ließen.(1)

Genau genommen erweiterten Ägyptische Gelehrte die kosmischen Lehren  der Sumerer und Chaldaer zu einem System, weil sie dem Volk unter anderem POSITIV DENKEN beibringen wollten.

Genau genommen wäre unser Astrologiesystems vor rund 5000 Jahren in Ägypten wohl nicht strukturiert worden- wenn ägyptische Priester-Gelehrte, denen es oblag, für physische und geistige Gesundheit  der Bevölkerung  zu sorgen, nicht ein elastisches Instrument gebraucht hätten, um

 

 

<ma'a> die uralte Priesterlehre, dosiert auf Menschenzielgruppen zu verteilen. 

Die <ma'a-Lehre> setzt sich aus einer langen Reihe von Beschreibungen zusammen, die erklären, wie Kunststücke zu vollbringen sind, mit deren Hilfe jeder Mensch Kosmische Harmonie in Persönliche Harmonie umprozessieren kann - und umprozessieren muss- um sich körperlich und geistig fit zu erhalten,

in perfekter Biointegration mit seinem Umfeld.

 

Das Kunststück, das Menschen befähigt, Denken in POSITIV DENKEN umzuprozessieren - wurde uns besonders eindringlich beschrieben- denn  ein Dogma der Alten lautete:

Wer nicht POSITIV DENKT, kann sein SEIN nicht erleben

 

 

Wie unterscheidet sich Positiv Denken

 vom Denken schlechthin?

Und warum sollen wir Positiv Denken? 

 

POSITIV DENKEN verhindert, dass der Mensch falschen Vorstellungen hinterher läuft - und so seine realen Möglichkeiten nicht ausnutzt.

 

Das entsprechende Dogma der Alten lautet:

Der Mensch ist zum Denken verurteilt. Das Gleichgewicht seines ICH wird durch Denken stabilisiert. POSITIV DENKEN erweitert den Stabilisierungseffekt durch Energieeinsparung, weil falsche Vorstellungen vermieden werden.

 

Falsche Vorstellungen implizieren Richtige Vorstellungen - zu denen nur POSITIV DENKEN befähigen kann..

 

Richtige Vorstellungen, die ein Mensch erlangt, der biointegrativ lebt und somit POSITIV DENKEN kann, führen zum

Mut zum ICH und zur Erlebnisbereitschaft, die Voraussetzung des Glücklichseins ist.

 

Sowohl die <Theorie vom Glück> als auch die <Theorie vom Mut zum ICH>  

finden wir in Beschreibungen der ur-alten <ma'a-Lehre> wieder.

 

Aber kehren wir zum Thema hier zurück, zum Dogma vom POSITIV DENKEN.

Wie alle Überlieferungen der Alten,  wurde das Dogma unmissverständlich beschrieben, ausgehend von der Darstellung des ICH im SEIN, die uns das Relief oben zeigt.

 

 

 

ICH im SEIN?

Das erkennen wir anhand des Käfigs, der SEIN angibt, wir sehen ihn in der Mitte des Reliefs

Der Käfig ist aber auch eines der antiken, ägyptischen Symbole für ICH - wenn das ICH Probleme anzeigt - die das SEIN betreffen.

Durch DIESE Darstellung der POSITIV DENKEN- These  wird gesagt, dass

 

DENKEN ein PROBLEM des MENSCHEN ist, .

und das ein Kunststück her müsse, damit der Mensch, 

mittels Kosmischer Harmonie, das Problem lösen könne.

 

Das Problem DENKEN ist durch den ICH-Käfig + Kette gekennzeichnet, an der der Käfig hängt, und somit folgendermaßen beschrieben worden:

 

Der Mensch kann denken,  

weil das ICH, animo - aneho, aus 2 Teilen besteht: 

* der anima - anehox- RA, dem Löwen im linken Käfigteil 

* und der anima - aneho- RE, dem Kater Mau im rechten. 

 

Der Löwe, links, stellt das Sozial-ICH dar. Er ist umweltorientiert, also negativ

Der Kater Mau, rechts, rappräsentiert das Intim-ICH, das nach Universellem Ausschau hält. Das ist positiv.

Die Kette, an der der Käfig hängt, symbolisiert das Gewissen (das sich genau mit Verkettungen von Ursache und Wirkung auskennt).  

Solange Löwe und Kater still dastehen, wenn also der ICH-Käfig, an seiner Kette, im Gleichgewicht hängt, ist das ICH im Gleichgewicht, weil Sozial-ICH und Intim-ICH auf ihrem Nullpunkt stehen-

ruhig, entspannt, untätig, vollkommen frei von Gedanken – 

Sobald aber Löwe und Kater Eindrücke erhalten, die sie hopsen lassen -  kommt Bewegung (Dynamik) ins ICH – und kommt Denken zustande.

 

Durch Dynamik im ICH kommt Denken zustande

Gedanken werden als Reaktionen auf Dynamik ausgelöst, 

Dynamik, die jeweils von der ICH-Gegenseite ausgeht .

Damit sehen wir, dass DENKEN zum ICH-Problem wird, weil der Mensch seine Nullstellung = sein Gleichgewicht, das ihm Gedanken nehmen,

wieder herstellen will 

* Dabei wirbelt der Kater-Intim-ICH, 

der sich im rechten Käfigteil befindet,  negative Gedanken auf, die Antworten im Umfeld suchen

* während der Löwe-Sozial-ICH die positiven Gedanken bewegt, die nach universellen Wahrheiten und Erfahrungen forschen - den wahren Helfern, die Verstehen und Erfahrung bringen können.. 

 

POSITIV DENKEN, 

dass durch Verstehen und Erfahrung dem Menschen hilft, sein SEIN zu erleben-

 beruht also auf dem Kunststück, Motivierungen des  Intim-ICHs aus dem Umfeld mittels Kosmischer Harmonie in Persönliche Harmonie umzuprozessieren .

POSITIV DENKEN verhindert, dass der Mensch falschen Vorstellungen hinterher läuft - und so seine realen Möglichkeiten nicht ausnutzt.

Ja, aber wie kommt man an Kosmische Harmonie heran?

Voraussetzung ist, seine persönliche Existenztypologie zu kennen.

Es gibt davon 40. 

Auf meinen jährlichen Horoskopseiten kann sich jeder seine persönliche Existenztypologie heraussuchen.

 

Seiner Existenztypologie entsprechend hat jeder persönliche Bedürfnisse und persönliche Eigenarten. 

Zusammen ergeben sie die persönliche Kosmische Harmonie  

 

Es gehören allerdings Mut und Geschick dazu, sich die persönliche Kosmische Harmonie zu bewahren - denn jeder ist ja in seinem Umfeld auch von persönlicher Disharmonie umgeben, die irritiert und an den Nerven zerrt..

 

Sich Kosmische Harmonie zu erhalten heißt

biointegrativ zu leben-

also sich vom Irritierendem im Umfeld abzusetzen.

 

Wenn heute vom POSITIV DENKEN gesprochen wird- sind mit positiv die

Guten Gedanken, die freundlichen, lieben- verstehenden und vergebenden Gedanken gemeint-

Kurz, der positiv Denkende  wird uns als Mensch geschildert, der sich zu schwach fühlt, um energisch seine Rechte zu verteidigen.

Das ist Geschwafel von Lehrern, die sich auf den Begriff POSITIV DENKEN geworfen haben, ohne seine Herkunft zu kennen, und ohne zu wissen, wie ein Mensch vom DENKEN zum POSITIV Denken gelangen kann-

und warum er POSITIV DENKEN anstreben soll..

 

POSITIV DENKEN beginnt mit Mut, 

der gebraucht wird, 

um Disharmonie im Umfeld, wenn sie auftritt, energisch aus dem Leben zu verbannen.

 

Dem POSITIV DENKENDEN  steht außer der Disharmonie im Umfeld, auch Kosmische Disharmonie im Wege. 

Sie geht von universellen Zyklen aus.

Astrologie, also das gleiche Instrumentes, dass sich vor 5000 Jahren die Priester von ihren Mathematiker- Kollegen strukturieren ließen, um kosmische Harmoniegesetze zusammen mit Menschengruppen zu erfassen-

kann uns gut und verlässlich durch Kosmische Disharmonie pilotieren.

 

Wo alles beschrieben steht.

Die Priester-Astrologen Ägyptens, die jahrtausendelang in Stafetten arbeiteten, jede Generation führte getreulich die Arbeit der Vorfahren fort, beschrieben uns aufs Genaueste, wie das Astrologiesystem einzusetzen ist, um Kosmischer Disharmonie zu begegnen, die von universellen Zyklen ausgeht.

Diese besonderen  Regeln sind im BUCH DER LILITH zusammengefasst.

Das hier ist das Ideogramm des Buches: die Lilith quer auf einem Papyrus. 

Auf dem Relief oben wurde das Lilith-Buch zu Füßen des Ptha placiert. 

 

Darstellungsweise

Die Thesen der Alten sind auf ihren Darstellungen stets nach gleichen Muster entwickelt worden:

Beschreibung des Konzepts, das erreicht werden soll

Schwierigkeiten, die zu erwarten sind

Mittel, um Schwierigkeiten zu verhindern oder zu überwinden. 

Auf unserm Relief, das sich dem Konzept POSITIV DENKEN widmet, liegt die Beschreibung des Konzeptes im ICH-Käfig in der Mitte, die Schwierigkeiten links im Bild = Umfeld, und die Problemlösung rechts = Kosmische Harmonie.

 

Das Problem

 

Es ist  in der Krone des Gottes Khnum dargestellt, die hier der Geb trägt, der immer den Menschen darstellt, der Erde des Planeten Erde ist.

Der Geb mit der Khnum-Krone auf dem Kopf, drückt aus, dass der Mensch wohlbehütet ist- 

 

solange er bedenkt, dass er sich biointegrativ, als Biologische Einheit inmitten anderer biologischer Einheiten befindet- die er meiden muss, wenn sie ihn irritieren,

Auf dem Relief wird das zudem durch den Gott Amon (Gott des GEN) unterstrichen,  der gebieterisch  seine Hand, mit dem Ankh darüber, dem Geb entgegenstreckt,  um ihn, der Erde-Mensch ist, zu ermahnen, nur ja die 

<ma'a-Lehren> der Kosmischen Harmonie zu beachten.

 

Erfassung Kosmischer Harmoniegesetze zusammen mit Menschengruppen

 

Da der Ankh durch eine fließende Linie mit dem Buch der Lilith zu Füssen des Ptha verbunden ist, wird uns bedeutet, dass Lehren und Regeln für unbehelligtes Lebens eines Menschen, obgleich der sich ja stets inmitten anderer Menschen befindet,  astrologisch erfasst worden sind. 

Der Ptha, wenn er, wie hier, in seiner Gestalt Mond-Sonne auftritt, ist immer Symbol für Astrologie. (Mond-Sonne-Symbol auf dem Kopf) .

Interessant ist das Ideogramm unter dem Buch der Lilith, das, wahrscheinlich, die gesamte Aussage des Reliefs zusammenfassen soll.

 

ICH-Teilung, die DENKEN ermöglicht

 

Das Ideogramm stellt die Teilung  aneho - anehox des ICHs in einer Zweitversion dar: 

Die Schnecke-Intim-ICH trägt die Sonne-Sozial-ICH auf dem Rücken, um zu sagen:  

 

Positionen im Umwelt können nur entwickelt werden, wenn zur Verfügung steht, was einer individuell braucht 

 

Mit anderen Worten: 

Notfalls muss man kämpfen, um POSITIV DENKEN zu können, seine Position im Umfeld zu entwickeln - und so sein SEIN zu erleben,

 

(1) Unsere Astrologie - unser Astrologiesystem, verstanden als Ägyptische Astrologie, in der  lose kosmische Lehren der Sumerer und Chaldäer-Babylonier in einem strukturierten System verbunden sind. zurück

 


03.08.01 - letzte Änderung: 10/02/07       lukas@astrologiaegiziana.com