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              Die Lehre von der Biointegration:

Die Lehre von der eignen Façon 

Nur nach eigner Façon kannst Du deine Ziele erreichen

 

 Edeltraud Lukas Moeller


Hinweis: alle folgenden Einzelabschnitte dieser site stehen unter Copyright.  Zustimmungen zur Veröffentlichung oder zum Handel mit meinen Texten/Textauszügen  wurden und werden Dritten nicht erteilt. Edeltraud Lukas Moeller  lukas@astrologiaegiziana.com 


© 2005 Edeltraud Lukas Moeller, Lehre von der BIOINTEGRATION, Saqqara, Grab des Ti, Kultkammer, um 2450v.Chr.

Das Relief beschreibt die Redlichkeit des Verstorbenen: er hat biointegrativ gelebt und immer mit seinem Gewissen gesprochen 

Vergrößerung

 

© 2005 Edeltraud Lukas Moeller 

Wer biointegrativ lebt, respektiert seine individuelle,  biologische Beschaffenheit. Einfach ausgedrückt heißt das

Wer biointegrativ lebt, lebt nach eigner Façon  

Voraussetzung dazu ist - die eigne Façon zu kennen.

Sie wollen Näheres über ihre eigne Façon erfahren?

Dann beginnen Sie damit, ihre persönlichen Bedürfnisse vor sich auszubreiten-

danach können ihnen bewährte Astrologietechniken helfen, auch versteckte Bedürfnis aufzufinden - 

Zunächst jedoch sollten Sie in Eigenarbeit ihre persönlichen Bedürfnisse aus dem Vorbewussten herausziehen, die dort, so heißt es, zwischen dem 156. und 172. Fötustag abgelagert wurden.

Nach dieser intensiven Vorarbeit wird es ihnen leichter fallen, die eigne Façon, die in ihrem Vorbewussten schlummert - auch zu akzeptieren.

Das ist oft gar nicht so einfach! 

Die meisten Menschen schaffen sich Leitbilder, die sie irgendwo abgucken, ohne je zu überprüfen, ob das gewählte Leitbild in die eigne Façon überhaupt hineinpasst. 

Nur- wenn es einmal gewählt wurde, das Leitbild, dann gewöhnt man sich daran und manch einer bemerkt nie,  dass er sein Leben im Umgang mit Chimären vertan hat, die der eignen Façon, mit ihren Bedürfnissen, überhaupt nicht entsprachen..

 

Wenn Sie sich an dieser Stelle eingestehen: 

Ich kennen meine persönlichen Bedürfnisse gar nicht- 

dann brauchen Sie nicht zu erschrecken. Den meisten Menschen ergeht es so.

Auf die Frage:  "Was brauchen Sie individuell?" fällt ihnen spontan nur ein

"Geld!" zu sagen, oder "Geld und Gesundheit". Erst hinterher tauchen andere Antworten auf - 

Allgemein lässt sich jedoch feststellen, dass kaum jemand die Liste seiner persönlichen Bedürfnisse im Kopf hat. Wünsche können die Leute viele beschreiben, auch Hoffnungen und  Ideen - aber sie sind sich über ihre persönlichen Bedürfnisse nicht im Klaren. 

Das ist schlimm - denn auf diese Weise fehlt es den Leuten an erreichbaren Zielen,  die sich nur innerhalb der eignen Façon abstecken lassen, wenn Bedürfnisse motivieren, dieses und jenes zu erreichen.

Wenige Menschen schaffen das instinktiv. Die meisten brauchen Aufklärung- und ein wenig Nachhilfe. 

 

Die eigne Façon wird durch die biologische Einheit des Einzelnen bestimmt

 

Jeder  Mensch ist eine  biologische Einheit, jedes Tier und jede Pflanze auch. Sogar Dinge, die wir für leblos halten, sind biologische Einheiten, weil sie durch ihre Farben und Formen Energie aus dem Umfeld aufnehmen, sie speichern- und mit uns austauschen, wenn wir die Dinge anschauen oder gar berühren.

 

Biointegrativ zu leben heißt, nur solche biologischen Einheiten neben sich zu akzeptieren, die der eignen Façon entsprechen, und solche zu meiden, die Konflikte und damit Stress in uns auslösen. 

 

 

Nun interessiert Sie, wie Sie, eventuell, ins biointegrative Leben  einsteigen könnten? 

 

Voraussetzung für Neu-Einsteiger ist,

in sich Akzeptanz für einen Lebensstil paralleler Partnerschaften zu aktivieren:

Halten Sie aber parallele Partnerschaften nicht für Swingerclub, Bigamie, Gruppensex und Ähnlichem.

Zu Parallelpartnern werden, außer Mitmenschenpartner, alle biologische Einheiten, die wir in unser Leben eintreten lassen: Menschen, Tiere und Pflanzen und alles, was aus Tieren und Pflanzen entstanden ist:

Lebensmittel, Kleidung, Möbel, Baustoffe...so wie Farben und Gerüche, die uns von scheinbar leblosen Dingen erreichen.

Allgemein spricht man von Partnerschaften nur im Zusammenhang mit Mitmenschen-

wir gehen aber parallele Partnerschaften mit allem ein, dem wir Eintritt in unser Leben gewähren - also auch mit Lebensmitteln - sogar mit Baustoffen usw ergeben sich parallelen Partnerschaften. 

In unserm Leben sind sie ständig existent. 

Wenn Sie ins biointegrative Leben einsteigen wollen, müssen Sie Akzeptanz für Wirklichkeiten aktivieren, die 

existieren, die uns umgeben, die wir aber nicht bemerken, weil wir sie nicht beim richtigen Namen benennen

Die parallele Partnerschaften gehören zu diesen Wirklichkeiten - 

 

Astrologisch wird ermittelt, welche biologischen Einheiten miteinander Partnerschaften eingehen können, und welche zu Konfliktpartnern werden.

 

Ja, die Akzeptanz, die Einsteiger ins biointegrative Leben aktivieren müssen, ist nicht gerade klein:

Die Forderung, einer solle sich an die Idee <mein Stuhl ist mein Partner> gewöhnen, löst Gelächter aus-

andererseits kann ich die Parallelpartnergeschichte auch nicht schönreden-

Grundlage des biointegrativen Lebens ist nun einmal, alle Dinge bei ihrem Namen zu nennen -

Und alle biologischen Einheiten, Menschen oder Dinge, denen wir Einlass in unser Leben gewähren, werden  unsere Partner:

Der Mann/die Frau, die wir wählen, ebenso wie Bücher oder Tomatensalat- 

Wählen wir falsch, also nicht der eignen Façon entsprechend, gibt es unweigerlich Konflikte, die als Partnerschaftskonflikte erkannt und als solche behandelt werden müssen.

 

Alle Regeln, um konfliktfrei biointegrativ zu leben, sind Tausende Jahre alt 

Sie wurden uns im uralten, astrologischen <Buch der Lilith> als LEHRE VON DER BIOINTEGRATION überliefert.

Wir können die Lehre gut verstehen, denn sie wurde uns in Reliefs aufgezeichnet, eines davon sehen Sie hier

eingangs abgebildet.

Außerdem liegen uns in astrologischer Formalschrift  geburtstagsgruppenbezogene Texte vor, die uns als Leitwörter auf dem mesopotamischen STERN DER ISHTAR ablesen lassen, welche biologischen Einheiten der Einzelmensch an sich heranlassen kann, und welche er meiden muss, wenn er nach seiner Façon, individuell konfliktlos, leben will.

© 2004-2005 Edeltraud Lukas Moeller STERN DER ISHTAR, Schaubild und Leitwortdarstellung aller esoterisch astrologischen Hypothesen.

Der rein mesopotamisch/babylonische STERN DER ISHTAR ist zwischen 6400 und 4500v.Chr. entworfen worden, als der Frühlingspunkt auf der Ekliptik im Sternbild Zwilling (heutiger Name) lag.

 

Natürlich brauchen Astro-User und Astro-Laien nicht zu erlernen, wie man mit dem so fremdartig anmutenden

STERN DER ISHTAR umgehen muss. Ich konnte die uralten Regeln rekonstruieren und habe leichtverständlich aufgeschrieben, wie jeder nach  eigner Façon, also konfliktlos biointegrativ, leben kann.

Auch Astrologen- Profis, deren Beratungsstil nicht auf purer Phantasie beruht, sollten, bei jeder Art von Problemen, die an sie herangetragen werden, zunächst nach biointegrativen Ursachen forschen.

Allerdings kann ich nicht Bücher benennen, die Profis in der Anwendung der uralten astrologischen Lehre von der BIOINTEGRATION unterrichten. 

Meine Bücher werden nur themenbegrenzt erscheinen, um Astro-User und Astro-Laien direkt und themenbezogen zu beraten.

 

Der korrekten Verbreitung der uralten LEHRE VON DER BIOINTEGRATION unter Astrologen-Profis stehen die Astrologie- Verkünder im Wege, das sind Leutchen, denen es an Hemmschwellen fehlt, wenn es darum geht, sich lautstark als Vertreter von Lehren herauszuputzen - die sie für lukrativ halten, ob sie diese nun studiert haben oder nicht..

In diesem Sinne entdeckten einige Astrologie- Verkünder schon vor Jahrzehnten den Holismus, die sogenannte Metabiologie, die Smuts 1926 zu schreiben begann - und formten daraus Angebote an astro-philosophischen Werken, an Pillen, Kräutertees und metabiologischen Horoskopen, die sie holistische Horoskope nennen.

Andere Astrologie- Verkünder mischen emsig beim Feng-Shui- mogeln mit, bei dem  Kunden, die sich  metabiologisch Berühmtheit, Reichtum, Erfolg, Glück- sogar Gesundheit erkaufen wollen, vom rosafarbigen Apfel bis zur wassergefüllten Bettmatratze mit eingebautem Kompass drin, wirklich alles angedreht, wird - das die Einfältigen bezahlen. 

Neuerdings sind Astrologie- Verkünder auch auf die modern-mystischen Lehren des E.G.Kolbenheyer gestoßen, der <zurück zur Natur> ruft, und den Menschen verspricht, sie Göttern gleich werden zu lassen- 

Um Himmelswillen!

Welten trennen, im wahrsten Sinne des Wortes, die uralte LEHRE VON DER BIOINTEGRATION von den smarten Verkaufsideen zeitgenössischer Astrologie- Verkünder.

Hier muss ich dem Marxisten Walter Hollitscher Recht geben, (Kritik des zeitgenössischen Biologismus) der die Formen des derzeitigen Biologismus, wie Hollitscher sagt, auf schärfste kritisiert, weil Biologismus zur  Neurosendeutung verleitewas verhindere, funktionelle Erkrankungen nachhaltig zu behandeln und zu heilen.

Wer kennt sie nicht die zeitgenössischen Psychologen- und Astrologenpraktiken, die Kränkelnde und Neurotiker stabilisieren, um sich Dauerklienten zu züchten..... 

NUN,

mein komplettes Buch LEHRE VON DER BIOINTEGRATION wird zur Zeit nicht wieder aufgelegt.

Ich werde aber themenbezogene Teile der LEHRE VON DER BIOINTEGRATION veröffentlichen, die Astro-User und Astro-Laien in die Lage versetzen werden, ohne Profibegleitung biointegrativ nach eigner Façon zu leben.

Die Theorie vom Glück © ist solch ein themenbezogener Teil.

Lesen Sie im kurzen Buchauszug mal nach, wie einfach es ist, seine eigne Façon zu begreifen, zu erkennen- und Konflikte allein dadurch zu vermeiden, dass man sich selber respektiert.

Sagte der Naturphilosoph Anaxagoras um 460 v.Chr. in Athen.  

Menschen reagieren auf Wahrnehmung, die ihre Sinne registrieren, mit Unlust.

Nur wenn es ihnen gelingt sich dem Universum anzupassen, können sie ausgeglichen leben 

 

Die Lehre von der Biointegration ist uralt, sie gehört zum ältesten Kulturgut, das uns überliefert wurde. 

Wie uns der STERN DER ISHTAR vermuten lässt, der mit dem Sternbild Zwilling (heutiger Name) beginnt, könnten die Iatromathematikastrologen bereits zwischen 6400 und 4500 v.Chr. die individuelle Façon biologischer Einheiten entdeckt haben.

  

© 2005 Edeltraud Lukas Moeller, Kennzeichen der LEHRE VON DER BIOINTEGRATION

 

In ägyptischen Überlieferungen ist die vielschichtige Lehre von der Biointegration 

in ihrem Kennzeichen als Talisman beschrieben worden, der aus Kräften des Universums besteht.

Das Intim-ICH kann in Ruhe leben, weil Nut, der Himmel, beschützt, was die 5 Finger Gottes gaben.

Lesen wir im Kennzeichen.

Ferner wird die Lehre durch eine Reihe von Hieroglyphen gekennzeichnet. 

Hier will ich Ihnen aufzeigen, wie uns die Alten <Sinn und Zweck> der Biointegration beschrieben haben, und wie sie uns erklärten, was im Menschen vorgeht, der seiner eignen Façon (was die 5 Finger Gottes gaben..)  entsprechend lebt.

 

Übertragungstext © 2005 Edeltraud Lukas Moeller

<ham> beschreibt Sinn und Zweck der Biointegration:

 

Übertragungstext © 2005 Edeltraud Lukas Moeller

Die Verbundenheit mit Naturkräften teilt dem Gewissen Wahrheiten mit, die erlauben, die Existenz dem Milieu gemäß zu entwickeln und zu genießen. 

Naturkräfte tragen deine individuelle Façon wie Phönix aus der Asche heraus.

Einzeilige Lesung der Hieroglyphe <ham> rechts - links

 

 

Übertragungstext © 2005 Edeltraud Lukas Moeller

<mer> ist die Hieroglyphe, die den Vorgang BIOINTEGRATION beschreibt, die also angibt, was im Menschen vorgeht, der sich biointegrativ verhält:

 

Übertragungstext © 2005 Edeltraud Lukas Moeller

Biointegration entwickelt in den Menschen transzendentale Prozesse, in denen Zustände so natürlich ineinander übergehen, wie Wässer in einem Delta. 

Die Kreation hat derartige Prozesse als Urbilder des Seins vorgesehen, um der Menschheit zu zeigen, wie verbunden die Energiekomplexe des Planeten Erde untereinander sind

Doppelzeilige Lesung der Hieroglyphe <mer>:  rechts - links und links - rechts

 

Können wir den Überlieferungen der Alten vertrauen?

Was wissen wir vom Leben der Menschen im Alten Ägypten?

Wir können den Überlieferungen vertrauen, denn wir kennen vom Leben der Menschen im Alten Ägypten sehr viele Einzelheiten. Die Ägypter selber haben uns in unzähligen Darlegungen ihr Alltagsleben geschildert.

Wir dürfen uns nur nicht von den sogenannten Ägyptologen in die Irre führen lassen, die seit Napoleons Feldzug nur Grabstätten beschrieben haben, um die Gegenstände zu identifizieren, die sie aus Gräbern geplündert hatten, um sie nach Europa zu verschleppen. Die sich so ergebende Meinung, im Alten Ägypten wäre den Leuten nichts wichtiger gewesen, als sich Grabstätten zu bauen-  ist ein Irrtum- der sich leider hartnäckig hält, obgleich der griechische Journalist Herodot, der um 400 v.Chr. Ägypten bereist hatte, uns recht belustigt erzählt, was es mit den ausgeschmückten Gräbern dieser Leute dort auf sich habe:

In Ägypten hatte man, erzählte Herodot, spanische Angst vor allem, was mit Tod zusammenhängt.

Angehörige eines Toten verbrannten nach den mehrwöchigen Bestattungszeremonien sogar alles, was sie dem Toten von seiner Habe nicht in die Grabkammer gepackt hatten, aus Angst, die in den Dingen des Toten zurückgebliebene Energie könne den Lebensrhythmus der Lebenden stören-

Die Grabkammern, die sich Wohlhabende zu Lebzeiten einrichteten, sollten ebenfalls energetische Komplikationen verhindern, die, womöglich, den Toten stressen könnten.

Deshalb wurde angestrebt, sich, tot, dem Partner Erde in würdiger Verfassung zu repräsentieren, auch mittels Gemälden und Reliefs, die auf den Wänden der Grabkammern das würdige Leben des Verstorbenen schilderten. Bei diesen Schilderungen spielen Lebensmittel, besonders Brote und Wein, die ja bis heute sakrale Symbole für Körper und Blut sind, eine große Rolle - 

 

Unter den mir bekannten Malerein in Grabkammern, die vom biointegrativ konfliktlosen Leben Beerdigter berichten, wählte ich das Biointegrative Leben des Ti  aus,  der in seiner Grabkammer erzählen lässt, 

 

Übertragungstext © 2005 Edeltraud Lukas Moeller

... immer, wenn Sozialgesetze mich zwangen, zu Unwahrheiten Zuflucht zu nehmen, wurde ich von Naturkräften 

wie Phönix aus der Asche herausgetragen   

 

Dem TI ist außerordentlich wichtig gewesen, für alle Zeiten zu verdeutlichen, wie er, dank Biointegration, vom gedankenlosen, irrationalen Menschen (das Vögelchen rechts im Bild) zum gewissenhaften Menschen werden konnte.

Ti nennt die eigne Façon, der er dank Biointegration verbunden bleiben konnte, die Quelle der Natur .

 

Wie oben schon gesagt, werde ich themenbezogene Teile der LEHRE VON DER BIOINTEGRATION veröffentlichen, die Astro-User und Astro-Laien in die Lage versetzen,  biointegrativ nach eigner Façon zu leben. Dazu brauchen Sie keine Profi- Begleitung.

Die Theorie vom Glück © ist solch ein themenbezogener Teil.

Lesen Sie im kurzen Buchauszug mal nach, wie einfach es ist, seine eigne Façon zu begreifen,  und Konflikte allein dadurch zu vermeiden, dass man sich selber respektiert.

 


© 2000 - 2005 Edeltraud Lukas Moeller     letzte Änderung 14/05/05

  lukas@astrologiaegiziana.com