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Sonnenfinsternis 2006

astrologische Betrachtungen, Methode Ägyptische Astrologie

 © 2005, 2006 Edeltraud Lukas Moeller

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  Die Sonnenfinsternis am 29.März-2006

03.08.05, Edeltraud Lukas Moeller © 2005

 

 

Zur Sonnenfinsternis am 29.März 2006 lesen wir in den alten Analen folgendes  

Vor Beginn des Phänomens Sonnenfinsternis:  

   <ben = weinen>  

Reaktionselemente im Umfeld erzwingen einen Anpassungsprozess, dem der Mensch sich konzeptionslos unterwirft, in dem sein Geist aber beweglich bleibt  

Danach:

<t-her = mobben,

 Angst schüren, um zu verjagen> 

Der Mensch passt den Ausdruck seiner individuellen Denkweise der Umwelt an. Seine Handlungen aber bestimmt das  Herz..

 

Wenn wir die beiden Konditionen betrachten, 

weinen  vor dem Eintreffen des Mondschattens und 

* mobben danach-

stellen wir fest, 

dass in den Zonen auf unserm Planeten Erde, über die am 29.März 2006 die Sonnenfinsternis mit ihrem Mondstatten huschen wird, eine Kulturrevolution zu erwarten ist- die, wie die Analen angeben, ganz ungewöhnlich ablaufen müsste:

Ohne Agitatoren (oder quasi), ohne Bekenntnisse, Forderungen und Versprechungen- aber mit unerhörter Härte.

Die Menschen werden sich einfach nehmen – was sie wollen, still, stumm-

und gnadenlos.

Wenn sie sich dabei Güter anderer aneignen- werden sie mit mobben antworten: sie werden die, die ihr Gut zurückfordern, in Angst und Schrecken versetzen.

Faszinierend wird sein, so scheint es, dass die, die sich nehmen was sie wollen, beim Nehmen und Verteidigen der erworbenen Habe die gleichen Methoden anwenden werden – mit denen sie bis 2006 gehindert wurden, gleichberechtigt zu lernen, zu arbeiten- und Güter zu erwerben.

Die Komponente Ehrlichkeit im Jahreswind-2006 bewirkt, dass die Revolutionäre nicht den mindesten Zweifel an der Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit ihres Tuns haben werden.  

Ehrlichkeit im Sinne der Alten verstanden – wir heute haben von Ehrlichkeit ja nicht gerade klare Vorstellungen.

Die Komponente Ehrlichkeit  im Jahreswind wird auch verhindern, dass die Kulturrevolution von Sponsoren mit Mineralwasser, Mehl und Schokolade unterlaufen und abgefangen werden kann.  

 

Sonnenfinsternisse sind an sich, astrologisch gesehen, nicht sehr ergiebig, denn es ist ja nicht die Sonne, die plötzlich verdunkelt wird.

Es ist die Erde, die, während sie sich auf ihrer Umlaufbahn im Universum bewegt, in einer Weise  zwischen Sonne und Mond gerät, dass der Mond seinen Schatten auf die Erde wirft, der  dann auf einer Art Marschroute als schmaler Schattenstreifen über einen Teil des Planeten Erde huscht.

Auf der Karte oben sehen Sie die Marschroute des Sonnenfinsternis-Mondschattens-2006.

 

Den Schattenstreifen einer totalen Sonnenfinsternis,

so die Alten

sollen wir als Markierungslinie verstehen, 

die angibt, 

in welcher Zone auf unserer Erde der Jahreswind  die Menschen besonders nachdrücklich betreffen wird.

Für 2006 markiert der Sonnenfinsternis-Mondschatten

* Brasilien, wo gegen 9°°UT das Phänomen beginnt, 

* Danach auf dem  afrikanischen Kontinent 

Ghana, Togo, Benin, Nigeria, der Chad und Lybien- ..

* Der Zentralpunkt der Eklipse 

wird ab 10°°20 UT in der Wüste, nahe der Oase Jalu liegen, also nahe der Ägyptisch-Lybischen Grenze. 

Auf ca 185 km Breite wird das totale Eklipse-Phänomen dort ca. 3 Minuten lang andauern.

Ab 10°°40 UT zieht der Sonnenfinsternis-Mondschatten-2006

über die Türkei zum Schwarzen Meer

* hinweg über  Georgien zum Kaspische Meer, erreicht Kazakhistan

* und die Markierung mittels Sonnenfinsternis-Mondschatten-2006 endet am Rande der Mongolei gegen 11°°46 UT.

 

Können wir der Sonnenfinsternis-Mondschatten-Route-Theorie der Alten vertrauen?

Warten wir ab.

Wenn die uralte Theorie stimmt, würden die derzeitigen Krisenzonen, Israel-Palästina, Irak, Iran, vielleicht Saudi Arabien, im Jahr 2006 weniger Aufmerksamkeit erfordern, als Ägypten, Lybien, die Türkei und die asiatischen Sowjetrepubliken von einst.

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03.08.05  letzte Änderung 10/10/05    lukas@astrologiaegiziana.com 

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